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Hunde nicht aus Pfützen trinken

19. May 2026 Sandra Unkategorisiert

Darum sollten Hunde nicht aus Pfützen trinken – Lebensgefahr durch Leptospirose!

Frühlingsgefühle laden zum Spazierengehen mit Hund ein. Aber Vorsicht, denn das kann böse enden, wenn man nicht aufpasst und Pech hat. Pollen sind ja schon klein und für Allergiker nervig, aber die sieht man wenigstens noch, zum Beispiel an den gelb leuchtenden Pfützen, aus denen Hunde so gern trinken – oder an der Pollendeko am Auto. Was allerdings für das bloße Auge unsichtbar, aber potenziell gefährlich für Hunde, andere Tiere und Menschen ist, sind Erreger wie Leptospiren in Pfützen, die für anfällige Hunde lebensbedrohlich werden können. Um Leptospiren, wegen derer Hunde besser nicht aus Pfützen trinken sollten, geht es jetzt hier in diesem Beitrag.

Lebensgefährliche Bakterien für Hunde – Leptospiren in Pfützen

Leptospiren im Pfützenwasser können Leptospirose beim Hund verursachen. Nicht nur im Regenwasser von Pfützen, sondern auch in kleinen Teichen oder anderen stehenden Gewässern, wo Hunde gerne baden, spielen und ihren Durst löschen gehen, lauern die gefährlichen Krankheitserreger. Die Krankheit Leptospirose ist meldepflichtig und als Zoonose kann sie auch Menschen befallen und schwer krank machen. Hat es Ihren Hund erwischt, lassen Sie sich am besten auch auf die gefährlichen Leptospiren testen.

Wie gelangen Leptospiren in die Pfütze, aus der Ihr Hund besser nicht trinken sollte?

Durch Urin und Hinterlassenschaften von Igeln, Mäusen, Ratten und anderen Tieren können Leptospiren in die Umwelt gelangen. Nimmt ein Hund die Leptospiren beispielsweise aus einer Pfütze auf und vermehren sich diese übermäßig in seinem Körper, kann er sehr krank werden. Im schlimmsten Fall endet eine Leptospirose für Hunde tödlich.

Mögliche Leptospiren-Infektion beim Hund erkennen

Etwa zwei bis sieben Tage nach dem Schluck aus einer mit Leptospiren kontaminierten Pfütze können sich teils schwere Symptome beim Hund zeigen.
Apathie, Abgeschlagenheit, Krämpfe, Gelbsucht mit gelblich verfärbten Schleimhäuten, Atemnot, Husten und Fieber sind nur einige gesundheitliche Probleme, die durch Leptospiren ausgelöst werden können. Auch dass Ihr Hund schlecht frisst oder kein Futter mehr haben will, kann auf eine Leptospirose hindeuten. Häufiges Urinieren, Durchfall und Erbrechen durch eine Infektion mit Leptospiren bergen auch die Gefahr, dass Ihr Hund dehydriert (austrocknet).
Leider kann eine Leptospirose auch Nieren- und Leberversagen herbeiführen und tödlich enden, wenn Ihr Hund nicht schnell genug richtig behandelt wird.

Schnell handeln bei einer Leptospiren-Infektion beim Hund

Machen sich ungewöhnliche und starke Symptome bei Ihrem Hund bemerkbar, bringen Sie ihn schnellstmöglich zum Tierarzt, wo er genau untersucht werden kann. So kommt er bei einer Leptospiren-Infektion vielleicht noch rechtzeitig an eine gezielte Behandlung mit Antibiotika.

Gegen die Gefahr beim Trinken aus Pfützen – Leptospirose beim Hund vorbeugen

Gegen Leptospirose gibt es eine Impfung für Hunde, die, regelmäßig aufgefrischt, vor einer Leptospiren-Infektion mit schwerem Verlauf schützen soll.

Der effektivste Schutz vor Leptospirose ist, dass Hunde am besten gar nicht erst aus Pfützen trinken, insbesondere immungeschwächte und ungeimpfte Hunde.

Achten Sie unterwegs auch auf Ihren Vierbeiner, wenn die Umwelt zu anstrengend oder zu gefährlich wird. Zu viele Menschen, unwegsames Gelände, zu lange Wege für kurze, erschöpfte oder kranke Hundebeine können Ihrem Hund den Tag vermiesen. Tragen Sie Ihren Liebling einfach sicher und bequem mit einem passenden Hunderucksack überallhin, wo er nicht aus eigener Kraft ankommt.
Welcher Hunderucksack der richtige für Ihren Hund und Ihren Rücken ist, finden Sie bei uns im Onlineshop bequem von zu Hause aus heraus. Natürlich können Sie uns auch einfach direkt anschreiben oder anrufen, damit wir gemeinsam die beste Wahl für Ihren Hund und für Sie treffen können.

Bildquelle: KI generiert