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Tipps für Hunde mit Gewitterangst

10. September 2026 Sandra Blog Hunderucksack / Hundetasche

Herbststürme und Gewitter – Tipps für Hunde mit Gewitterangst!

Leider ist Gewitterangst bei Hunden und weiteren Tieren sehr verbreitet. Im Gegensatz zu vielen anderen Tieren haben Hunde aber den Vorteil, dass sie in der schlimmen Zeit während eines Unwetters oft in der Nähe ihrer geliebten Menschen sein dürfen. Wie Sie Ihren Hund unterstützen, ein Gewitter besser zu überstehen, dazu geben wir Ihnen einige Tipps hier im Beitrag.

Vorsorge bei Gewitterangst – Wetterbericht und Sicherheitsgeschirr

Sorgen Sie für Ihren Hund rechtzeitig vor, wenn er bei Gewitter in Stress und Panik verfällt. Kündigt der Wetterbericht das nächste Unwetter mit Gewitter an, gehen Sie zur Sicherheit schon rechtzeitig vor dem Gewitter mit Ihrem Hund raus zur Gassirunde oder zum gemütlichen Spaziergang.
Damit Ihr Hund auch im Notfall nicht vor Angst bei einem nahenden Gewitter wegläuft, sichern Sie ihn mit einem gut sitzenden Sicherheitsgeschirr, wenn nötig. Achten Sie dabei auf die richtige Passform und die maximale Belastbarkeit, die je Geschirr in Kilogramm angegeben ist.

Elektrische Schläge durch aufgeladenes Fell vermeiden

Hundefell kann sich bei gewittrigem Wetter elektrostatisch aufladen und schmerzhaft wieder entladen. Bei einigen amerikanischen Hundebesitzern ist deshalb ein Trick gegen das Aufladen des Hundefells bei Gewitter beliebt. Sie reiben das Fell ihrer Hunde mit antistatisch wirkenden Trocknertüchern ab, natürlich mit parfümfreien Produkten.
Somit können die unvorhersehbaren Stromschläge wegfallen, wenn sich Hundefell nicht mehr auf- und entlädt. Dazu sei auch gesagt: Legen Sie Ihrem Hund keine Kunstfaserdecken auf seinen Schlafplatz, da diese das Fell auch elektrisch aufladen können. Lassen Sie Ihren Hund sich besser in weichen Leinen- oder Baumwolldecken einkuscheln.

Schnüffeln und Kauen als Ablenkung bei Gewitterangst

Ist die Wohnung vor Eintreffen der Gewitterfront „gewitterfest“ gemacht und Sie sind ruhig und entspannt für Ihren Hund da, können Sie ihm noch mit leckeren Ablenkungen helfen.

Perfekt dafür sind Kaustangen oder ein Kong, der sich mit Leckerlis füllen lässt.

Wenn Ihnen das lieber ist, probieren Sie Schleckmatten oder Schnüffelteppiche aus, wo Hunde versteckte Leckerlis suchen oder in spannenden Reliefs und Vertiefungen verteilte Hundeleberwurst herauspulen und aufschlecken können. Ein Haufen alter Decken, T-Shirts oder Socken mit versteckten Leckerlis geht auch wunderbar, solange Sie aufpassen, dass Ihr Hund nicht auch die Socken oder anderen Textilien verschlingt. Die Dogge von Freunden hat unbeaufsichtigt zum Beispiel schon mal angefangen, ihre Decke aufzufressen. Auch Socken ihrer Besitzer hat sie geklaut und verschluckt. Das muss man nicht haben.

Panik-Box statt simplem Liegeplatz gegen Gewitterangst beim Hund

Wenn eine einfache Höhle oder die Hundeschale für den Hund nicht sicher genug sind, können Sie Ihrem Vierbeiner eine schalldämpfende Hundebox bauen oder schreinern lassen. Die besonders schützende Hundebox wird außen mit schalldichtem Schaumstoffmaterial bezogen und innen kuschelig weich eingerichtet. Wichtig ist, dass genug frische Luft in der Hundebox für Gewitter zirkulieren kann. Wenn sich Ihr Hund in die Schutzbox verzogen hat, kann der Eingang auch mit einer Decke abgehängt werden, wenn das dem Hund hilft.

Ist das Gewitter vorbei und wieder Ruhe eingekehrt, denken Sie auch unterwegs an die Sicherheit Ihres Hundes. Müssen Sie etwa mit dem Roller in die Stadt oder ist der nächste Ausflug möglicherweise zu lang für Ihren Hund? Dann schauen Sie sich in unserem Onlineshop nach dem richtigen Hunderucksack für Ihren Hund um. So können Sie Ihren Hund tragen, wenn er nicht laufen kann oder nicht darf. Brauchen Sie Hilfe, welche Rucksackgröße zu Ihrem Hund passt? Kontaktieren Sie uns und wir finden mit Ihnen gemeinsam den passenden Hunderucksack.

Bildquelle: KI generiert