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Was wirkt gegen Gewitterangst beim Hund?

16. September 2026 Sandra Blog Hunderucksack / Hundetasche

Gewitterangst bei Hunden behandeln, abmildern oder verhindern!

Nicht nur Hundenasen und Hundeohren nehmen die Umwelt viel intensiver wahr als Frauchen und Herrchen. Das bringt für viele Hunde leider ein großes Problem mit sich. Gewitter werden für sie zum absoluten Albtraum. Es gibt Mittel und Wege, die dem Hund bei Angst vor Gewitter helfen sollen. Welche zum Beispiel und was man tun sollte, wenn gar nichts gegen die Gewitterangst hilft, erklären wir Ihnen hier.

Und was gegen Gewitterangst wirkt, ist auch ein prima Training gegen Silvesterangst!

Decken und Thunder-Shirts für Hunde mit Angst vor Gewitter

Kuscheln kann Hunde in Stresssituationen spürbar beruhigen. Doch statt sich eng mit dem Hund zusammenzukuscheln, können auch spezielle Westen für Hunde helfen, die sich Thunder-Shirts nennen. Das lässt sich mit „Donner-Hemden“ übersetzen und so eines soll dem Hund, wie in einer sanften Umarmung, ein sicheres Gefühl geben.
Einen ähnlichen Effekt können Sie auch erzielen, wenn Sie Ihren Hund an seinem Rückzugsort bei Gewitter vorsichtig in einer Decke einwickeln oder ihm einen Body anziehen, der etwas enger anliegt und sich wie eingekuschelt anfühlt. Das funktioniert ähnlich wie beim Pucken von Babys, aber mit genügend Bewegungsfreiheit, falls Ihr Hund wieder aus der Kuscheldecke heraus will. Nutzen Sie dafür Decken aus antistatischen Naturfasern.

Wichtig! – Damit das Thunder-Shirt nicht noch zusätzlich zur Belastung wird, sondern ein Grund zur Freude, sollte Ihr Hund es schon vorher in entspannten Momenten tragen und kennenlernen, gern mit reichlich Kuschel- oder Leckerli-Belohnungen.

Homöopathie, Pheromone, Medikamente bei Hunden?

Auf dem Markt gibt es diverse Mittel, spezielle Medikamente und sanfte Alternativen für Hunde gegen Angst vor Gewitter wie CBD-Öl, andere pflanzliche Wirkstoffe, Beruhigungspheromone für Hunde (D.A.P.), Tryptophan (eine Aminosäure) oder Alpha-Casozepin (ein Milchprotein-Derivat).
Auch gibt es Notfallmedikamente, die Hunde bei Gewitter schnell beruhigen, Angst lösen und das Tier entspannen, aber nicht sedieren sollen.
Wissenschaftlich sind Pheromone und Medikamente besser untersucht und die Wirkung besser belegbar als bei Homöopathie. Aber welches Mittel das richtige ist und was Hunden am besten gegen Gewitterangst hilft, ist individuell und das sollten Sie immer mit einem erfahrenen Tierarzt besprechen.

Wann sollte man bei Gewitterangst mit dem Hund zum Tierarzt?

Hunde können bei Gewitter so in Panik geraten, dass sie beim Versuch zu fliehen Türen und Fenster beschädigen und sich dabei selbst verletzen. Einige sind auch tagelang apathisch, fressen nichts, sabbern stark und zittern sehr viel. Dann ist die Angst vor Gewitter oft schon so schlimm, dass Tipps und Tricks für zu Hause nicht anschlagen können und dass der Angsthund besser von einem Tierarzt untersucht werden sollte.

Langfristig helfen keine Tricks und Mittelchen gegen Gewitterangst bei Hunden, sondern nur das passende Training, mit dem der Hund die Angst vor Gewitter entweder durch Gewöhnung nach und nach ablegen oder die lauten Gewitter-Geräusche mit positiven Folgen verknüpfen kann.

Beschützen Sie Ihren Hund nicht nur bei Gewitter, sondern auch unterwegs. Steht eine Fahrt mit dem Motorroller an, bei der Ihr Hund dabei sein soll? Oder ist eine Wanderung geplant, die für Ihren Hund zu anstrengend werden könnte? Vielleicht hat Ihr Hund auch gerade mit einer Verletzung zu kämpfen, wegen der er nicht selbst mit Ihnen laufen kann. In all diesen Fällen können Sie Ihrem Hund mit einem Hunderucksack besonderen Schutz und Sicherheit geben. Tragen Sie Ihren Hund im passenden Hunderucksack bequem und rückenschonend überall hin. In unserem Onlineshop finden Sie Hunderucksäcke für verschiedene Hunderassen und Größen. Für offene Fragen sind wir gern für Sie da. Schreiben Sie uns einfach oder rufen Sie uns an.

 

Bildquelle: KI generiert