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Und wieder Silvester mit Hund

Silvester mit Hund: So helfen Sie Ihrem Vierbeiner durch die lauteste Nacht des Jahres

Bald ist das Jahr vorbei und spätestens an Silvester für viele Hunde der Spaß auch. Während das Silvesterspektakel für viele Menschen ein fröhlicher Abschluss des Jahres ist, bedeutet die Silvesternacht für viele Hunde pure Angst und Stress. Die ungewohnten lauten Geräusche, unvorhersehbare, helle Lichtblitze und der beißende Geruch von Feuerwerk können selbst souveräne Hunde verunsichern und völlig aus der Bahn werfen. Mit ein wenig Vorbereitung und dem richtigen Verhalten können Sie Ihrem Hund die Silvesternacht deutlich erleichtern.

Warum hat mein Hund an Silvester so große Angst?

Hunde hören, riechen und nehmen ihre Umgebung deutlich intensiver wahr als wir Menschen. Plötzliche Knallgeräusche, Lichtblitze und Vibrationen von explodierenden Böllern und Raketen wirken auf sie wie Bedrohungen, die sie nicht einordnen können. Viele Hunde reagieren mit Zittern, Hecheln, Unruhe oder sie wollen sich einfach nur so schnell wie möglich verstecken. Angst bei Hunden ist dabei kein Fehlverhalten, sondern ein natürlicher Schutzmechanismus.

Wie kann ich meinen Hund an Silvester beruhigen?

Wenn Ihr Hund bereits Angst zeigt, zählt vor allem eines: Sicherheit und Ruhe. Geben Sie Ihrem Hund genau das. Ein geschützter Rückzugsort kann eine Box, eine Deckenhöhle oder der Lieblingsplatz sein. Das hilft vielen Hunden, sich sicherer zu fühlen. Schließen Sie Türen, Fenster, Vorhänge und, falls vorhanden, Rollläden. Lassen Sie Musik oder den Fernseher ruhig etwas lauter, aber noch angenehm laut laufen, weil das die plötzlichen, lauten Geräusche von draußen dämpfen und übertönen kann.

Ihr eigenes Verhalten spielt ebenso eine große Rolle. Hunde orientieren sich stark an ihrer Bezugsperson. Bleiben Sie selbst ruhig, bieten Sie Nähe an, wenn Ihr Hund sie sucht, und beschäftigen Sie sich normal mit ihm. Zeigen Sie Ihrem Hund an Silvester keine besondere Aufregung oder Hektik. Was Sie noch vermeiden sollten: Ihren Hund an Silvester für seine Angst bemitleiden oder Panik bestrafen. Beides verstärkt seine Unsicherheit nur noch. Kauartikel, Schnüffelspiele oder ein gefüllter Kong können zusätzlich helfen, beim Hund Stress abzubauen.

Manchen Hunden helfen Pheromonstecker oder pflanzliche Präparate. Wenn Sie für Silvester über Medikamente für Hunde nachdenken, sprechen Sie vorher mit Ihrer Tierärztin oder Ihrem Tierarzt.

Welche Tipps helfen meinem Hund an Silvester gegen Angst?

Viele Hunde fühlen sich wohler, wenn der Silvesterabend vorhersehbar bleibt. Behalten Sie gewohnte Abläufe, vertraute Beschäftigungen und ruhige Aktivitäten bei, so geben Sie Ihrem Hund an Silvester Sicherheit. Gehen Sie zum Beispiel schon frühzeitig spazieren und Gassi, bevor es laut wird. Lenken Sie Ihren Hund an Silvester mit ruhigen Beschäftigungen oder Suchspielen im Haus vom Silvesterkrach ab. Dämpfen Sie die Geräusche von Böllern und Raketen durch Musik oder TV in ausreichender, aber angenehmer Lautstärke. Schaffen Sie Ihrem Hund für Silvester einen sicheren Rückzugsort. Auch „Hausmittel“ wie speziell beruhigende Musik oder ein eng anliegendes Shirt (z. B. Thundershirt‑Prinzip) können Ihren Hund in der Silvesterzeit unterstützen

Wie kann ich meinen Hund langfristig auf Silvester vorbereiten?

Wenn Ihr Hund jedes Jahr unter Silvesterangst leidet, lohnt sich ein frühzeitiges Training mit ihm. Geräuschaufnahmen von Feuerwerk können helfen, Ihren Hund langsam an die echten Geräusche zu gewöhnen, die an Silvester durch die Luft fetzen. Wichtig ist aber, dass Sie mit sehr geringer Lautstärke beginnen und sie nur so weit erhöhen, wie Ihr Hund entspannt bleibt. Auch gewohnte Routinen und gezieltes Entspannungstraining können Ihrem Hund an Silvester langfristig helfen.

Warum laufen so viele Hunde an Silvester weg – und wie schütze ich meinen Hund davor?

Rund um Silvester steigt die Zahl entlaufener Hunde jedes Jahr deutlich an. Viele Tiere flüchten in Panik, reißen sich los oder entkommen durch Türen, Fenster und Zäune. Gehen Sie am 31. Dezember nur gesichert mit Ihrem Hund spazieren – am besten mit Geschirr und zusätzlicher Sicherungsleine. Lassen Sie Ihren Hund nicht unbeaufsichtigt im Garten oder im Haus. Wenn Ihr Hund gechippt und zum Beispiel bei Tasso registriert ist, kann er im Ernstfall schneller gefunden werden.

Wo kann ich Silvester mit Hund ohne Feuerwerk verbringen?

Sofern das für Sie infrage kommt, kann Ihrem Hund auch ein kurzer Urlaub an böllerfreien Orten über Silvester helfen. Denn für besonders sensible Hunde kann ein ruhiger Jahreswechsel an einem anderen Ort die beste Lösung sein. Beliebte Regionen mit wenig oder keinem Feuerwerk sind zum Beispiel Amrum, Spiekeroog oder Langeoog, die Halligen Hooge oder Langeneß, Gegenden rund um große Flughäfen wie den Hamburger Flughafen, weil dort Böllerverbot gilt, abgelegene Regionen im Harz, der Uckermark oder der Müritz. Sie können auch nach Hotels und Ferienanlagen suchen, die bewusst knallfreies Silvester mit Hund anbieten. Ein Kurzurlaub in einer dieser Regionen kann für viele Hunde und ihre Menschen die entspannteste Lösung für Silvester sein.

Gerade an Silvester zeigt sich, wie wichtig Sicherheit, Nähe und ein gutes Gefühl für Ihren Hund sind. Viele Hunde suchen in stressigen Momenten Körperkontakt oder möchten einfach dicht bei ihrem Menschen bleiben. Ein Hunderucksack oder eine Tragehilfe macht genau das möglich – nicht nur in der Silvesternacht, sondern das ganze Jahr über.

In unserem Onlineshop bieten wir Hunderucksäcke und Tragehilfen zum Mieten oder Kaufen an, die Ihrem Hund unterwegs Geborgenheit geben und Ihnen gleichzeitig mehr Flexibilität schenken. Ob in lauten Situationen, im Gedränge zwischen vielen Menschen, auf Reisen oder bei Ausflügen, die die Hundebeine nicht schaffen: Ihr Hund bleibt nah bei Ihnen, fühlt sich sicher und kann sich besser entspannen.

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Silvesterfreuden? – Ängstliche Hunde ablenken

Silvesterfreuden? – Ängstliche Hunde mit selbstgemachten Hundekeksen ablenken – Zutaten und Tipps!

Freuen Sie sich schon so richtig auf Silvester? Und Ihr Hund? Silvester ist jedes Jahr purer Stress für Hunde, wenn sie bei den ohrenbetäubenden und hell aufblitzenden Feuerwerkskörpern panisch reagieren. Es gibt natürlich auch Hunde, die sich überhaupt nicht für die blitzende Knallerei interessieren oder auf die dumme Idee kommen, Raketen und Böller zu jagen. Für alle Hunde, die Silvester zwischen dem Getöse mit ihren Menschen ins neue Jahr starten, gibt es mit selbstgemachten Hundekeksen eine leckere Ablenkung. Rezeptvorlagen für selbstgebackene Hundekekse haben wir und unsere Hundekekstester Ihnen im letzten Beitrag schon „vorgekaut“. Aber wenn Sie keine Lust haben, nur nachzubacken, was andere vorgeben, dann kreieren Sie einfach eigene Rezeptideen für selbstgebackene Hundekekse. Ob Sie für Weihnachten backen oder für Silvester – was Sie alles für den Hundekeksteig verwenden können, das auch für Hunde geeignet ist, finden Sie hier im Beitrag. Achtung! Gestresste Hunde wollen nichts fressen, aber im Badezimmer zusammen mit Frauchen ist das Feuerwerk nur halb so schlimm!

Achtung, diese Zutaten sind schädlich für Hunde

Vorweg – Achtung, diese Zutaten sind schädlich für Hunde und dürfen nicht für Hundekekse verwendet werden!

Wenn Sie selbst beim Backen experimentieren möchten, denken Sie an die Zutaten, die nicht in die Rezepte für Hundekekse dürfen:
– Schokolade, Kakaonibs, Kakaopulver – denn Kakao ist giftig für Hunde, vor allem zu viel davon.

  • Rosinen, Weintrauben – diese Zutaten können schwere Nierenprobleme beim Hund verursachen.
  • Macadamianüsse, Walnüsse (mit Schimmel belastet) – Es gibt für Hunde giftige Nüsse und manche sind schwer verdaulich oder von Schimmelgiften durchzogen, was auch für Hunde gefährlich werden kann.
  • Süßstoffe wie Xylit – Birkenzucker ist hochgiftig für Hunde, sogar schon in kleinen Mengen.
  • Zwiebeln und Knoblauch – sie sind giftig für Hunde, egal ob gekocht, gebraten oder getrocknet.
  • Zucker und Salz – die sind zwar nicht pauschal giftig, aber unnötig und zu viel davon auch nicht gesund für Hunde.

Auch bei diesen Zutaten für Hundekekse, die sich nicht für jeden Hund eignen, ist Vorsicht geboten.

 

  • Käse und andere Milchprodukte – wenn, dann verwenden Sie diese nur in kleinen Mengen, weil manche Hunde empfindlich auf Laktose reagieren.

Welche Zutaten eignen sich für Hundekekse zu Weihnachten und Silvester?

Statt für Hunde giftige oder bedenkliche Zutaten für Hundekekse zu verwenden, können Sie eigene Hundekeksrezepte mit geeigneten Zutaten selber zusammenstellen. Ihrem Hund und der Umwelt zuliebe am besten in Bio-Qualität.

Zu den verwendbaren Zutaten für Hundekekse gehören:

 

  • Mehl (z.B. Weizen-, Roggen-, Dinkelmehl, aber immer auf individuelle Unverträglichkeiten und Allergien achten)
  • oder alternativ glutenfreies Mehl verwenden: Reis-, Hirse-, Mais- oder Kartoffelmehl
  • Getreideflocken (Dinkel oder Hafer)
  • Nussmus, gehackte oder gemahlene Nüsse (Erdnüsse, Haselnüsse)
  • hochwertige Öle (z.B. Olivenöl oder Kokosöl)
  • Kräuter (z.B. Petersilie, Basilikum, Oregano oder Wildkräuter)
  • Kartoffeln
  • Süßkartoffeln
  • Möhren
  • Spinat
  • Speisekürbisse (z.B. Hokkaido, Butternut)
  • Zucchini
  • Rote Bete
  • Sellerie
  • Kohlrabi
  • Beeren (Erdbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren)
  • Äpfel
  • Bananen
  • Fisch (z.B. Thunfisch, Lachs, Hering, Forelle, ohne Öl und ungewürzt)
  • Fleisch (z.B. Pferd, Lamm oder Rind aus Weidehaltung, gewolft oder im Cutter zerkleinert)
  • Hundeleberwurst
  • Eier
  • Milchprodukte (z.B. Frischkäse, Hüttenkäse, Magerquark, Naturjoghurt – ungewürzt, ungesüßt & laktosefrei)

Gesunde Hundekekse für Weihnachten und Silvester

Auf den ersten Blick mögen manche Zutaten für Hundesnacks vielleicht seltsam erscheinen, aber beispielsweise Süßkartoffeln sind nährstoffreich, für Hunde sehr gut verträglich und liefern Ballaststoffe und Vitamine. Auch Kokosraspeln und Kokosöl sind in kleinen Mengen unbedenklich und geben in Hundekeksen einen festlichen Geschmack ab. Zu viel tut nur den Hüften nicht so gut, wie im Prinzip bei allem, was bei einem „Zuviel“ seine Superkraft einbüßt. Ebenso sind da die Leinsamen, die eine gesunde Verdauung beim Hund unterstützen, wertvolle Omega-3-Fettsäuren liefern und nebenbei helfen, den Teig zu binden. So bringen verschiedene gute Zutaten für Hundekekse an Weihnachten und Silvester nicht nur Spaß beim Naschen, sondern sind auch kleine Geschenke für die Hundegesundheit.

Tipps für die Zubereitung und das Backen der Hundekekse für Weihnachten und Silvester

Vollkornmehl enthält mehr wertvolle Nährstoffe als Auszugsmehl, braucht nur immer etwas mehr Flüssigkeit und mehr Zeit zum Quellen, bevor Sie es richtig weiterverarbeiten können.
Auch Kokosmehl oder Kichererbsenmehl saugen das Wasser stärker auf als Weißmehl. Geben Sie hier einfach etwas mehr Wasser in die Teigmischung für Hundekekse.

Wenn Sie Zutaten mit viel Feuchtigkeit zum Backen für Hundekekse verwenden möchten, ist es besser, sie auszudrücken oder gut abtropfen zu lassen. Das empfiehlt sich beispielsweise bei geraspeltem Apfel, Zucchini, Rote Bete, Sellerie oder Kohlrabi.

Wenn es mal stressig ist, geht Hundekekse backen auch schneller. Wenn Sie gern kreativ sind, können Sie den Teig zum Ausstechen und Modellieren von Knochen oder anderen Förmchen noch besser formbar machen oder flüssiger. So können Sie flüssigeren Hundekeksteig portionsweise auf das Backblech löffeln, ohne großen Aufwand für das Ausstechen und Formen. Also falls der Teig nach Rezept zu weich ist, geben Sie etwas mehr Haferflocken oder Mehl dazu. Ist die Teigmischung zu trocken, wird sie mit 1–2 oder nach Bedarf mehr Esslöffeln Wasser oder anderen feuchten Zutaten geschmeidiger.

Grundsätzlich können Sie sich an die Richtwerte halten, nach denen die Backzeit für Hundekekse etwa 20–25 Minuten bei 170 °C beträgt. Je nach Hundekeksrezept und wie dick die Hundesnacks für Weihnachten und Silvester sind, ergibt das außen eine knusprige Kekskruste und innen werden sie nicht gleich steinhart. Berücksichtigen Sie dabei immer, wie Ihr Backofen bei den unterschiedlichen Temperaturen funktioniert. Manche backen heißer, als man denkt oder brauchen länger für den richtigen Biss bei Hundekeksen.

Lassen Sie Ihre selbstgebackenen Hundekekse nach dem Backen gleich auf dem Blech auskühlen. Sie härten dabei auch noch ein wenig nach.

Soll Ihr Liebling die Leckerlis aus dem eigenen Backofen nicht sofort alle wegfuttern, bewahren Sie selbstgemachte Hundecookies am besten trocken und luftdicht auf.

Nehmen Sie auch gleich eine gute Portion selber gebackene Hundesnacks mit auf jeden Ihrer gemeinsamen Wege durch die weihnachtlich geschmückten Straßen. Und wenn Ihr Hund nicht mehr laufen möchte oder nicht laufen kann, tragen Sie Ihren Liebling in einem bequemen und sicheren Hunderucksack. Gute Hunderucksäcke haben schließlich auch genug Stauraum für leckere Hundekekse. Ob mal kurzzeitig zum Mieten oder ein Hunderucksack ganz für Sie und Ihren Hund allein, die richtige Größe und spezielle Hunderucksack-Modelle für verschiedene Hunderassen finden Sie bei uns im Onlineshop. Schreiben Sie uns, damit wir gemeinsam den richtigen Hunderucksack für Ihren Schützling finden.

Jetzt möchten wir Ihnen noch von Herzen Danke sagen für Ihre Treue, für die Zeit und Liebe, die Sie mit Ihrem Hund teilen. Wir wünschen Ihnen und Ihren Liebsten ein gesegnetes, friedliches Weihnachtsfest und tolle Feiertage. Passen Sie gut auf sich auf.

Bildquelle: KI generiert

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Weihnachtliche Hundekekse selber mache

Idee für Weihnachten – Hundekekse selber machen und die passen auch in den Hunderucksack für unterwegs

Bald klopft der Weihnachtsmann an die Tür. Und ob er Ihrem Hund dann auch selbstgebackene Hundekekse bringt, das wissen nur seine Elfen oder sein Christkind. Bei selbstgemachten Hundekeksen haben Sie die volle Kontrolle über die Inhaltsstoffe und auch jederzeit relativ schnell wieder frische Hundesnacks für zwischendurch oder selbstgemachte Trainingsleckerli zur Hand. Solange Sie die Zutaten immer zu Hause haben und der Backofen nicht gerade streikt. Übrigens sind selbst gebackene Hundekekse auch beliebte Weihnachtsgeschenke für Hundefreunde.
Direkt loslegen und gesunde Hundekekse selber backen können Sie mit den Rezeptideen, die wir für Sie hier aufgeschrieben haben.

An Weihnachten selber backen für den Hund – Rezeptideen für Hundekekse

Hier finden Sie eine kleine Rezeptsammlung für selbstgemachte Hundekekse, perfekt als Hundesnack, Leckerli oder Weihnachtsgeschenk für Hunde.

1.
Kräuter-Käse-Hundekekse mit Haferflocken

Zutaten:

  • 150 g Dinkelmehl
  • 50 g Haferflocken (zarte oder fein gemahlen)
  • 60 g geriebener Käse (z. B. Gouda oder Emmentaler, mild)
  • 1 Ei
  • 2 EL Naturjoghurt (ungesüßt, laktosefrei)
  • 1 EL Rapsöl oder Olivenöl
  • 1 TL gehackte Petersilie (frisch oder getrocknet, gut für die Verdauung)

optional: 1 kleine geriebene Karotte für extra Süße und Vitamine

 

Zubereitung:
– Mehl und Haferflocken mischen
– Käse, Ei, Joghurt, Öl und Petersilie dazugeben
– alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten
– Teig ausrollen und mit Ausstechformen (z. B. Knochen oder Sterne) Kekse ausstechen
– auf ein Backblech legen und bei 170 °C circa 20-25 Minuten backen, bis sie goldbraun sind

2.
Thunfisch-Zucchini-Hundekekse mit Oregano

Zutaten:

  • 1 Dose Thunfisch im eigenen Saft (abgetropft)
  • 150 g Vollkornmehl
  • 50 g Haferflocken (zarte oder fein gemahlen)
  • 1 Ei
  • 50 g fein geriebene Zucchini (roh, leicht ausgedrückt)
  • 1 TL Oregano (getrocknet, sparsam dosieren)

optional: 1 EL Naturjoghurt oder Magerquark

 

Zubereitung:
– Zucchini fein reiben und mit einem Küchentuch leicht ausdrücken und überschüssige Flüssigkeit entfernen
– Thunfisch abtropfen lassen und zerdrücken, Ei und optional Joghurt/Quark in einer Schüssel vermischen
– Mehl, Haferflocken, Zucchini und Oregano dazugeben und zu einem formbaren Teig verkneten
– ist der Teig fließend weich mit mehr Flüssigkeit: mit einem Teelöffel kleine Portionen auf ein Backblech setzen
oder die festere Teigvariante: ausrollen und Hundekekse ausstechen
– Bei 170 °C ca. 18-22 Minuten backen, bis die Kekse goldbraun sind
– Auf dem Blech auskühlen lassen – sie härten beim Abkühlen noch leicht nach

3.
Leberwurst-Apfel-Hundekekse

Zutaten:

  • 150 g Haferflocken (zarte oder fein gemahlen)
  • 50 g Dinkelmehl
  • 1 Ei
  • 3 EL Hundeleberwurst (ungewürzt, ohne Zwiebeln oder Knoblauch)
  • 1 EL Rapsöl
  • ½ Apfel (fein gerieben, leicht ausgedrückt)

optional: 1 EL Magerquark oder Naturjoghurt

 

Zubereitung:
– Apfel fein reiben und mit Küchenpapier leicht ausdrücken, damit überschüssiger Saft entfernt wird
– Haferflocken und Dinkelmehl mischen
– Ei, Leberwurst, Öl und optional Quark/Joghurt verrühren und dazugeben
– Apfelraspeln unterheben und alles zu einem geschmeidigen Teig kneten
– den Teig ausrollen und mit Knochenförmchen ausstechen oder kleine Riegel formen
– bei 175 °C circa 18-22 Minuten backen, bis die Kekse goldbraun sind
– beim Abkühlen werden die Hundekekse noch etwas fester

Reagiert Ihr Hund empfindlich oder allergisch auf tierische Proteine? Dann darf er natürlich auch selbstgemachte Hundekekse naschen, nämlich selbstgemachte vegane Hundesnacks.

 

Rezeptideen für selbstgebackene vegane Hundekekse

 

4.
Winterliche Apfel-Banane-Kokos-Hundekekse mit Carob

Zutaten:

  • 150 g Haferflocken (zarte oder fein gemahlen)
  • 50 g Buchweizenmehl (glutenfrei, für nussige Note)
  • 1 reife Banane
  • ½ Apfel (fein gerieben, leicht ausgedrückt)
  • 1 EL Erdnussmus (ungesalzen, ohne Zucker)
  • 1 EL Kokosraspeln
  • 1 EL Kokosöl oder Rapsöl
  • 1 TL Carobpulver (schokoladenähnlich, aber hundefreundlich)

optional: eine Prise Zimt für festliches Aroma

Zubereitung:
– Banane zerdrücken, Apfel fein reiben, leicht ausdrücken und beides vermengen
– mit Erdnussmus, Öl und Carobpulver mischen.
– Haferflocken, Buchweizenmehl und Kokosraspeln dazugeben, bis ein formbarer Teig entsteht
– Teig ausrollen und kleine Sterne, Herzen oder Weihnachtsfiguren ausstechen
– bei 160 °C circa 20-25 Minuten backen, bis die Kekse leicht goldbraun sind
– auf dem Blech auskühlen lassen – sie härten beim Abkühlen noch leicht nach

5.
Apfel-Erbsen-Haferkekse für Hunde

Zutaten:

  • 150 g Vollkornmehl (z. B. Dinkel oder Hafer)
  • 50 g Haferflocken (zarte oder gemahlen)
  • 1 Apfel (gerieben, leicht ausgedrückt)
  • 50 g Erbsen (gekocht, zerdrückt oder püriert)
  • 1 EL Rapsöl

optional: ½ TL Ceylon-Zimt oder gehackte Petersilie
– 1-2 EL Wasser (bei Bedarf)

 

Zubereitung:
– Apfel reiben und leicht ausdrücken, dazu Erbsen kochen, abtropfen und zerdrücken oder pürieren
– beides mit Öl verrühren
– Mehl, Haferflocken und optional Zimt/Kräuter dazugeben, zu einem Teig verkneten
– Teig ausrollen und Plätzchen ausstechen
– bei 170 °C 18-22 Minuten backen

6.

Glutenfreie Apfel-Brokkoli-Spinat-Hundekekse

Zutaten:

  • 100 g glutenfreie Haferflocken (zarte oder gemahlen)
  • 50 g Kichererbsenmehl
  • 1 Apfel (gerieben, leicht ausgedrückt)
  • 40 g Brokkoli (gekocht, gut abgetropft, püriert)
  • 30 g Spinat (blanchiert, püriert)
  • 1 Banane (zerdrückt)
  • 1 EL Rapsöl
  • 1-2 EL Wasser (bei Bedarf)

Zubereitung:

– Brokkoli kochen, gut abtropfen lassen oder etwas ausdrücken und pürieren
– Spinat kurz blanchieren, pürieren, dazugeben und verrühren
– Apfel reiben und leicht ausdrücken, Banane zerdrücken und in die Mischung geben
– mit Öl verrühren
– Haferflocken und Kichererbsenmehl dazu und den Teig gut kneten
– Teig ausrollen und Plätzchen ausstechen
– bei 170 °C 20-25 Minuten backen (lieber am oberen Ende der Zeit bleiben, damit das Kichererbsenmehl gut durchgebacken ist)
– im ausgeschalteten Ofen kurz nachtrocknen lassen, dann auskühlen

7.
Apfel-Banane-Rote-Beete-Hundekekse (glutenfrei)

Zutaten:

  • 1 Apfel (gerieben, leicht ausgedrückt)
  • 1 Banane (zerdrückt)
  • 50 g Rote Beete (gekocht, fein püriert)
  • 150 g Maismehl
  • 50 g glutenfreie Haferflocken (zarte oder gemahlen)
  • 2 EL Kokosöl
  • 1-2 EL Wasser (bei Bedarf)

Zubereitung:
– Rote Beete kochen, abtropfen, etwas ausdrücken und fein pürieren
– dazu Apfel reiben und leicht ausdrücken, Banane zerdrücken
– mit Kokosöl verrühren
– Maismehl und Haferflocken dazugeben, zu einem Teig verkneten
– Teig ausrollen, Förmchen ausstechen oder kleine Kugeln formen und etwas plattdrücken
– bei 160 °C 25 Minuten backen
– auf dem Blech auskühlen lassen

8.
Süßkartoffel-Sellerie-Kokos-Hundekekse (getreidefrei)

Zutaten:

  • 150 g Süßkartoffelpüree (gekocht, zerdrückt, gut abgedampft)
  • 50 g Sellerie (Knolle oder Stangen, gekocht, püriert, gut abgetropft)
  • 80 g Kokosmehl
  • 40 g Mandelmehl
  • 30 g Leinsamen (geschrotet)
  • 2 EL Kokosraspeln
  • 1 EL Kokosöl
  • 2-3 EL Wasser (nur bei Bedarf, bis der Teig formbar ist)

 

Zubereitung:
– Süßkartoffel und Sellerie getrennt garen, sehr gut abtropfen lassen und pürieren
– mit Kokosöl verrühren
– Kokosmehl, Mandelmehl, Leinsamen und Kokosraspeln mischen und dazugeben
– alles zu einem Teig verkneten
– kleine Portionen mit dem Löffel aufs Blech setzen oder Teig ausrollen und ausstechen
– bei 160 °C etwa 25 Minuten backen, bis die Kekse bissfest sind
– im ausgeschalteten Ofen kurz nachtrocknen lassen, dann auskühlen

Inspiriert durch andere kreative Hundekeksbäcker können Sie sich hier Ihre liebsten Rezepte für eigene Hundekekse aussuchen, frisch und gesund für Ihren Hund günstig selber backen oder sich damit ganz neue Rezepte für Hundekekse ausdenken. Genau so, wie es Ihrem Schützling am besten schmeckt.

Zwar passen Ihre selbstgemachten Hundekekse auch in unsere Hunderucksäcke, aber in erster Linie finden Sie bei uns genau den Hunderucksack, der am besten zu Ihrem Hund passt. Größe, Komfort und Sicherheit optimal für Ihren Vierbeiner abgestimmt. Brauchen Sie nur kurzzeitig eine Tragehilfe für Ihren Hund, nutzen Sie unseren praktischen Mietservice für Hunderucksäcke. Möchten Sie den Hunderucksack nicht nur mieten, sondern dass er Ihnen gehört, bekommen Sie den richtigen Hunderucksack in passender Größe und Ausstattung ebenfalls bei uns im Onlineshop.

Bildquelle: KI generiert

Keksquellen unter anderem:

Vegane Hundekekse 

dailyvegan

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Hunderucksack als Weihnachtsgeschenk für Hundesenioren

Wer seinen Hund liebt, möchte ihm natürlich auch an Weihnachten mit einem tollen Geschenk überraschen. Wenn das Körbchen schon voller Spielzeuge ist, darf es auch mal ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk für Hunde sein, das den Alltag wirklich erleichtert. Ganz besonders gut ist da ein Hunderucksack geeignet, vor allem für Hundesenioren. Denn Hundeomis und Hundeopis profitieren in vielen Situationen von einem hochwertigen Hunderucksack. Warum ist ein Hunderucksack ein persönliches und originelles Geschenk für ältere Hunde? Lesen Sie jetzt weiter und finden Sie es für Ihren Liebling heraus.

Welche Vorteile hat ein Hunderucksack als Weihnachtsgeschenk für ältere Hunde?

Er schenkt Ihrem alten Hund Geborgenheit und Ihnen die Möglichkeit, gemeinsame Wege weiterhin zusammen zu gehen – ein Hunderucksack als Weihnachtsgeschenk für Ihren Hundesenior.
Mit zunehmendem Alter sind Hunde schneller erschöpft, werden eher müde und sie schlafen mehr. Auch, wenn sie gefühlt noch gar nicht lange herumgetobt und gespielt haben. Außerdem sind Hundesenioren anfälliger für Krankheiten und verletzen sich leichter. Dazu kommt, dass Verletzungen auch noch langsamer heilen. Das kann ihn in seinem Bewegungsdrang heftig ausbremsen. Die in die Jahre gekommenen Gelenke schmerzen auch häufiger und damit können Treppen oder lange Spaziergänge zur Herausforderung oder unlösbaren Aufgabe werden. In solchen Situationen bietet ein Hunderucksack wertvolle Unterstützung. Ihr alt gewordener Hund muss nicht jede Strecke selbst laufen, sondern kann sich bequem tragen lassen. Herrlich! Denn das schont seine Gelenke und vermeidet Überlastung. So bleibt Ihr Hundesenior mobil, wird aber nicht überfordert. Beim Treppensteigen oder in der Stadt bei regem Straßenverkehr und wo viele Menschen unterwegs sind, ist der Hunderucksack definitiv sicherer und komfortabler als wenn Sie den Hundesenior irgendwie auf dem Arm tragen müssten. Auch bei längeren Wanderungen oder Spaziergängen in unwegsamem Gelände sorgt der richtige Tragerucksack für ältere Hunde dafür, dass Sie und Ihr Fellfreund flexibel bleiben und mehr gemeinsame Zeit genießen dürfen. Denn im Hunderucksack kann Ihr Hund jederzeit eine Pause einlegen. Gleichzeitig spürt Ihr Hundeoldie auf Ihrem Rücken die Nähe zu Ihnen, was ihm Geborgenheit und Vertrauen schenkt.

Welche Vorteile bringt ein Hunderucksack für Frauchen und Herrchen?

Ein Hunderucksack ist nicht nur für den Hund ein Weihnachtsgeschenk, sondern auch für Sie als Hundebesitzer. Sie müssen Ihren Hund bei Bedarf nicht mühsam und total unbequem auf dem Arm tragen, sondern können ihn bequem und sicher im Hunderucksack transportieren. Gepolsterte Gurte und eine robuste Verarbeitung sorgen dafür, dass auch Ihr Rücken geschont wird und Sie den Hunderucksack angenehm tragen können. Auch bei größeren Hunden, die ein paar Kilo mehr auf die Waage bringen. So können Sie weiterhin längere Ausflüge planen, ohne Ihren Hund zurücklassen zu müssen, und gemeinsam tolle Abenteuer erleben.

Worauf sollte man beim Kauf eines Hunderucksacks achten?

Auf welche Details sollte man achten, um den richtigen Hunderucksack als Geschenk für Hundesenioren zu bekommen? Damit der Hunderucksack Hund und Halter wirklich gefällt, sollte er zur Größe und zum Gewicht Ihres Hundes passen. Dafür gibt es die richtigen Hunderucksäcke, die auf die Bedürfnisse für große oder kleine Hunde abgestimmt sind. Achten Sie zudem auf atmungsaktive Materialien und eine gute Belüftung, damit Ihr Hund sich wohlfühlt und es ihm nicht zu warm wird. Ja, das geht auch im Winter. Ebenso wichtig sind sichere Halterungen, Gurte und Schnallen, die verhindern, dass Ihr Hund herausrutschen oder sich ungewollt aus dem Rucksack befreien kann. Und nicht zuletzt sollte der Hunderucksack auch zu Ihnen passen. Denn ein Tragerucksack für ältere Hunde, der sich auch beim Menschen angenehm auf dem Rücken tragen lässt, hilft Hund und Herrchen oder Frauchen. Wenn Tragekomfort, gepolsterte Gurte und robuste Verarbeitung nicht stimmen, kann das böse Rückenschmerzen geben.

Fazit: Weihnachtsgeschenk mit Sinn und Herz – ein Hunderucksack für ältere Hunde

Warum ist ein gelenkschonender Hunderucksack ein passendes Weihnachtsgeschenk für Hundesenioren? Ein Tragerucksack für alte Hunde zu Weihnachten ist ein Geschenk für geliebte Haustiere, mit dem Sie Ihren Schützling mit Liebe und Fürsorge verwöhnen oder er einfach mal unterwegs entspannen kann – praktisch, hilfreich und von Herzen. Und das Beste: Sie finden die passenden Hunderucksack-Modelle in der richtigen Größe und mit dem gewünschten Komfort direkt bei uns, zum Schenken an Weihnachten oder zum Mieten, ganz ohne langes Suchen.

 

Bildquelle: KI generiert

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Sicheres Weihnachtsfest mit Hund

Checkliste: Giftfallen, Gefahren, Warnsignale und Erste Hilfe für Hunde

In der Vorweihnachtszeit locken überall unglaublich spannende Sachen, die viele Hunde unbedingt entdecken wollen. Aber für absolut stürmische, total verfressene und zu neugierige Hunde kann die Entdeckungstour schnell zur Lebensgefahr werden.
Denken Sie an diese Gefahrenquellen und Giftfallen für Hunde in der Weihnachtszeit und seien Sie gut vorbereitet, dass auch Ihre Schützlinge Weihnachten unramponiert genießen können. Damit Sie schnell im Blick haben, worauf Sie besonders achten sollten, haben wir Ihnen viele Beispiele in eine umfangreiche Checkliste für mehr Sicherheit für Hunde zur Weihnachtszeit gepackt.

Damit Sie für Weihnachten mit Hund gut vorbereitet sind und im Notfall schnell reagieren können,
hier die wichtigsten Punkte auf einen Blick:

Gefahrenquellen für Hunde an Weihnachten drinnen

Welche weihnachtlichen Lebensmittel sind besonders gefährlich oder giftig für Hunde?

  • Xylit (Birkenzucker): als beliebter Zuckerersatz in „zuckerfreien“ Bonbons, Kaugummis, Getränken oder Backwaren
  • Kakao: in Getränken, Plätzchen oder Schokolade, besonders dunkle Schokolade
  • Kaffee und Koffeinhaltiges
  • Rosinen und andere Trockenfrüchte: in Stollen und anderen Backwaren oder als Snack
  • Macadamianüsse, Bittermandeln, schimmelbelastete Nüsse: in Gebäck und als Nascherei
  • Marzipan: wegen der Bittermandeln und Zucker
  • Alkohol in Getränken oder Pralinen
  • Gewürze wie Muskatnuss, Gewürznelken und Cassia-Zimt in Konfekt, Lebkuchen und anderem weihnachtlichen Gebäck
  • Zwiebeln und Knoblauch: in Soßen, Füllungen oder Resten vom Festessen
  • splitternde Knochenreste – von Gans, Ente oder anderem Braten
  • sehr fettige Essensreste
  • salzige Snacks oder Reste vom Essen
  • Milchprodukte: nur problematisch für laktoseintolerante Hunde

Welche typischen Weihnachtsdekorationen können für Hunde gefährlich sein?

  • Christbaumkugeln oder die Metallhaken dafür, Lametta
  • Plastiksplitter, zerbrochene oder kleine Teile von Dekorationen und Spielsachen
  • Verpackungsmaterial und Geschenkband
  • Stromkabel
  • brennende Kerzen
  • Glitzer, Klebespray, Kunstschnee oder Schneespray
  • ätherische Öle, Räucherstäbchen, Duft-Potpourri
  • giftige Pflanzen wie Mistel, Weihnachtsstern, Christrose, Amaryllis,
  • Stechpalme (Ilex), Alpenveilchen, Efeu, Hyazinthe, Narzisse, Tulpe, Lilie und andere
  • Weihnachtsbaum und das Wasser im Weihnachtsbaumständer
  • Tischfeuerwerk und Knallbonbons
  • schlecht gesicherte Mülleimer und Mülltüten

Gefahrenquellen für Hunde an Weihnachten draußen

Welche Gefahren gibt es draußen in der Winter- und Weihnachtszeit?

  • Streu- und Tausalz oder andere Auftaumittel
  • Frostschutzmittel, Scheibenenteiser von Fahrzeugen
  • scharfkantiges Streugut
  • Essensreste im Schnee oder auf dem Weihnachtsmarkt
  • giftige Pflanzen im Garten wie Eibe, Stechpalme oder Kirschlorbeer
  • vereiste Wege – Rutsch- und Verletzungsgefahr für Hunde und längere Bremswege für Fahrzeuge, wenn der Hund meint, auf die Straße hüpfen zu müssen
  • Schneeklumpen und Eisbildung an den Pfoten
  • brennende Fackeln oder Feuerstellen auf Weihnachtsmärkten
  • verschütteter heißer Punsch und Glühwein – von oben und unten im Gedränge auf dem Weihnachtsmarkt
  • oder „ganze“ zu Bruch gegangene Glühweintassen
  • Kabel von Außenbeleuchtung oder elektrischer Weihnachtsdekoration für draußen
  • entsorgte Weihnachtsbäume
  • verschluckbare Teile und Essensreste aus dem Müll an den Wegen
  • Reste von kaputten oder übersehenen Außendekorationen
  • Rattengift, Rattenfallen oder andere Giftköder
  • zu starke Kälte und nass-kaltes Wetter, besonders für kleine Hunde und für Kurzhaar-Rassen
  • Feuerwerkskörper und Reste davon – weil es manche Menschen auch vor Silvester nicht lassen können

Weitere Gefahren für Hunde zu Weihnachten – drinnen und draußen

  • herumliegende Medikamente
  • Stummel von Zigaretten, Zigarren, E-Zigaretten und Liquids
  • Folien und Verpackungen mit Essensresten – oder noch dem ganzen Inhalt

Welche Hunde sind besonders anfällig für Gefahren und Giftfallen an Weihnachten?

  • Welpen und junge Hunde
  • sehr neugierige oder verfressene Hunde
  • Hunde mit Vorerkrankungen – besonders wenn die Nieren, Leber,
  • Bauchspeicheldrüse oder das Herz-Kreislaufsystem betroffen sind
  • Hunde mit Allergien oder Unverträglichkeiten
  • ältere Hunde
  • kleine Hunderassen
  • ängstliche Hunde oder Hunde, die bei Stress panisch oder aggressiv reagieren

Wie kann man vorbeugen, damit dem Hund zur Weihnachtszeit erst gar nichts passiert?

  • einfach gesagt – gute Erziehung ist die beste Grundlage:
    Giftködertraining, „Aus“, nichts ungefragt vom Boden oder von Fremden fressen
  • Lebensmittel und Deko außer Reichweite
  • Weihnachtsbaum und Weihnachtsdekorationen stabil und hundesicher herrichten
  • Hund nicht unbeaufsichtigt lassen
  • zur Gassirunde Hund und Weg im Blick behalten
  • selbst aktiv den Hund beschäftigen
  • Alternativen zur Ablenkung wie hundesichere Snacks und Spielzeug anbieten
  • Pfotenpflege im Winter: nach Spaziergängen Streusalz und Schnee entfernen

Alarmsignale beim Hund in der Weihnachtszeit:

Wie erkenne ich, dass mein Hund etwas Giftiges aufgenommen hat?

Häufige erste Anzeichen:

  • Erbrechen, Durchfall,
  • Zittern
  • Apathie, Schwäche, Unruhe
  • starkes Speicheln und Hecheln

Neurologische Symptome:

  • Taumeln, unsicherer Gang und ähnliche Koordinationsstörungen
  • Krämpfe
  • auffällige, stark verengte oder erweiterte Pupillen
  • ungewöhnliche Pupillenreaktionen wie Zittern
  • Bewusstlosigkeit

Kreislauf und Organe:

  • abnormale, sehr rote, bläuliche oder blasse Färbung der Schleimhäute
  • Atemnot
  • blutiger Urin und Blut im Kot
  • starkes Bluten schon bei kleinen Verletzungen
  • unterkühlter Körper

Bedenken Sie: Manche Vergiftungen verursachen sofort sichtbare Symptome, während andere erst nach Stunden oder Tagen auftreten können.

Erste Hilfe bei Verletzungen und Vergiftungen beim Hund in der Weihnachtszeit

Was sollte man im Notfall sofort tun, wenn sich der Hund schwer verletzt oder etwas Giftiges gefressen hat?

  • Sofort Tierarzt oder Tierklinik kontaktieren
  • bewusstlose Hunde seitlich hinlegen und den Kopf so positionieren, dass Speichel und Erbrochenes aus dem Maul fließen und die Zunge nicht in den Rachen rutschen kann
  • angeknabberte Pflanzenreste, Verpackungen oder Lebensmittelreste für die Diagnose aufbewahren
  • kein Erbrechen beim Hund herbeiführen
  • keine Hausmittel ohne Rücksprache anwenden
  • dem Hund keine Milch und kein Öl geben
  • Hund beruhigen und nicht alleine lassen

Ein Fehler in der Weihnachtszeit kann den Hund in ernste Gefahr bringen. Magenprobleme, gereizte Atemwege und Schleimhäute, Kreislaufbeschwerden, Verletzungen bis hin zu Entzündungen und schweren Vergiftungserscheinungen oder Tod.
Mit der Liste der Gefahren und Giftfallen für Hunde zur Weihnachtszeit, mit Zeichen von Vergiftungen beim Hund und was Sie im Notfall tun können, können Sie sich optimal für ein hundesicheres Weihnachtsfest vorbereiten und die Feiertage entspannt genießen. Ihr Hund bleibt sicher und gesund und darf glücklich im Spaßmodus auch mal verrücktes Huhn spielen.

Wo Sicherheit und Komfort ebenfalls ganz oben auf der Wunschliste stehen, ist ein vielseitiger und robuster Hunderucksack. Oben auf dem Rücken von Herrchen oder Frauchen im gemütlichen Hunderucksack ist es auf dem Weihnachtsmarkt sowieso bequemer als unten zwischen den vielen Füßen. Und so können auch erschöpfte Hundesenioren, verletzte Hunde oder ganz müde Hundekinder bequem mit durch die weihnachtlichen Straßen reisen.

Bildquelle: KI generiert

Quellen:

Tierklinik Hofheim 
Tiermedizinportal 
Adac 

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Gefahren für Hunde zur Weihnachtszeit

Wenn Bello den Stollen klaut – Gefahren und Giftfallen für Hunde zur Weihnachtszeit!

Die Vorweihnachtszeit ist voller Düfte, Leckereien und funkelnder Dekoration. Für uns Menschen ein Fest der Sinne – für Hunde leider auch ein gefährlicher Abenteuerspielplatz. Wer kennt es nicht: Man dreht sich kurz um, und schon steckt die neugierige Hundeschnauze in den Plätzchen auf dem Weihnachtsteller oder im Geschenkpapier unter dem Weihnachtsbaum.

Ein typischer Schreckmoment: Sie kommen ins Wohnzimmer und sehen, wie Ihr Hund gerade etwas von der Tafel Schokolade verschlingt. Schokolade gehört zu den größten Giftfallen für Hunde! Zum Glück war es nicht zu viel – doch der Schreck, der in diesem Moment durch Herrchen und Frauchen fährt, bleibt unvergessen. Zumindest, wenn man um die Gefahren weiß, die Schokolade für Hunde birgt.

Weihnachten und Hunde – Gefahren im Haus

Neben Schokolade können auch Rosinen im Stollen, Alkohol in der Bowle oder Gewürze wie Muskat für Hunde sehr gefährlich sein. Auch bei Nüssen lohnt es sich genauer hinzusehen: Macadamianüsse, Bittermandeln, die bereits erwähnte Muskatnuss oder schimmelbelastete Walnüsse sind gefährlich für Hunde. Abgesehen vom ungesunden Zucker und viel Fett, kann Cassia-Zimt in Weihnachtsgebäck die Leber von Hunden belasten.
Dazu kommen die unscheinbaren Gefahren: Lametta, das verschluckt den Darm verstopfen kann, oder brennende Kerzen, die neugierig beschnuppert werden. Obwohl es sie das ganze Jahr über in der Wohnung gibt, zur Weihnachtszeit kommen oft neue Stromkabel für Lichterketten und Baumbeleuchtung hinzu, die neugierige Hunde anknabbern könnten, wenn die Kabel nicht gut genug versteckt sind. Und selbst Pflanzen wie Weihnachtsstern, Mistel oder Christrose sind für Hunde giftig.

Risiken für Hunde in der Weihnachtszeit lauern draußen

Auch beim Spaziergang gibt es ernstzunehmende Gefahren: Streusalz auf den Wegen reizt die Pfoten und auch Schleimhäute, wenn die Hunde sich die Salzreste von den Pfoten und aus dem Fell schlecken. Ausgelaufenes Frostschutzmittel und Enteiser für Autos sind für Hunde hochgiftig und von Passanten achtlos weggeworfene Essensreste im Schnee können zu Magenproblemen führen. Ein Hund, der alles aufsammelt, kann schnell in ernste Schwierigkeiten geraten.

So schützen Sie Ihren Hund vor den Gefahren und Giftfallen zur Weihnachtszeit

Die gute Nachricht: Wenn Sie wissen, wo Sie aufpassen sollten, lassen sich diese Risiken leichter eindämmen. Bewahren Sie Lebensmittel immer außer Reichweite vom Hund auf, sichern Sie etwa Stromkabel, Dekorationen und den Weihnachtsbaum. Behalten Sie Ihren Hund stets im Auge und bieten Sie ihm eigene Leckerlis und Spielzeuge an. Damit bleibt er im Idealfall so beschäftigt, dass er sich gar nicht erst für die tückischen Versuchungen interessiert.

Schnell richtig reagieren, wenn Ihr Hund an die Giftfallen an Weihnachten geraten ist

Wichtig ist dann zuallererst, die Symptome einer Vergiftung zu kennen: Erbrechen, Durchfall, Zittern oder Apathie sind deutliche Alarmzeichen! Zögern Sie im Notfall nicht, sofort den Tierarzt zu kontaktieren und probieren Sie nicht mit Hausmitteln herum, wenn Sie nicht genau wissen, was zu tun ist!

Stressfrei in die Adventszeit mit Hund

Schauen Sie rechtzeitig darauf, eine sichere Umgebung für Hunde in der Weihnachtszeit zu Hause und unterwegs zu schaffen, dann steht einer stressfreien Weihnachtszeit nichts mehr im Weg.

Statt für den Hund giftige Leckereien für Frauchen und Herrchen, lieber leckere Hundekekse in einem vielseitigen und bequemen Hunderucksack für unterwegs mitnehmen. Und im passenden Hunderucksack kann Ihr geliebter Vierbeiner die weihnachtlichen Düfte von Zimt, Schokolade und deftigen Grillwürstchen auf dem Weihnachtsmarkt aus sicherer Entfernung genießen.

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Geschenke für Hunde?

Warum denn nicht? Ich hatte Hunde, die freuten sich immer über Geschenke. Natürlich versteht ein Hund nicht „warum er ein Geschenk bekommt“, aber er versteht, dass er etwas bekommt.

Was denkt sich der Hund bei einem Geschenk?

Je nach Art des Geschenkes, sicherlich ganz unterschiedliche Dinge:

  • Bei einem Leckerli – einfach geil, wenn das Leckerli schmeckt
  • Bei einem Spielzeug – nur geil, wenn der Schenkende auch gleich mit dem Hund damit spielt
  • Bei einer Decke oder einem Hundekorb – wenn es bequem ist, geht so was immer
  • Bei einem Geschenk für Hund und Halter – da freut sich im Regelfall vor allem der Hundehalter.

Was macht man, wenn man zwei Hunde beschenkt?

Ich habe seit Jahren zwei Hunde und ich habe zwei Hände! Leckerli immer beiden geben, links und rechts. Spielzeug mit zwei Hunden interagieren! Nicht mit dem einen Hund spielen und den anderen Hund ignorieren.

Durch das Üben von Kommandos kann man den älteren Hund daran gewöhnen zuerst warten bis der jüngere Hund sich bei einer Übung ins Zeug gelegt hat.

Letzteres hat den Vorteil, dass auch ältere Hunde mal noch ein neues Kommando lernen, einfach beim Mitmachen. Und ältere Hunde begreifen neue Kommandos manchmal schneller als die Jungspunde.

Ein neues Hundebett muss nicht unbedingt im Doppel vorhanden sein, da kommt es darauf an wie viel Auswahl an Liegeplätze die Hunde grundsätzlich haben.

Auch ein Hunderucksack muss nicht im Doppelpack vorhanden sein, besonders wenn Körperform und Größe unterschiedlich sind. Das sind sowieso eher Geschenke für den Hundehalter.

Das zwei Hunde sich streiten weil einer ein neues Halsband bekommen hat und der andere nicht, habe ich persönlich auch noch nie gesehen.

Aber Dinge wie Leckerli oder Interaktion mit Spielzeug und Kuscheleinheiten, sollte man immer beiden Hunden anbieten. Meine Hunde sind im Regelfall im Doppelpack unterwegs. Eine Ausnahme ist die Sozialisierung des Junghundes. Da trenne ich und der ältere bleibt zu Hause. Aus einem einfachen Grund, der jüngere Hund muss lernen, ohne seinen älteren Bruder die Welt zu meistern. Ist der ältere Hund dabei, übernimmt er auch die Führungsrolle. So kann der Jüngere jedoch nicht lernen allfällige Probleme selber zu lösen und bekommt zu wenig Selbstbewusstsein mit auf seinen Lebensweg.

Umgekehrt, wäre der Jüngere forscher und der ältere Hund eher unsicher, kann sich die Unsicherheit verstärken.

Wichtig ist immer auf die einzelnen Bedürfnisse eines jeden Hundes individuell einzugehen und ihnen Freiräume zur eigenen Entfaltung lassen.
Und wenn jemand einen Hunderucksack als Geschenk in Betracht zieht – alles über den idealen Hunderucksack findet man in unserem Einkaufsguide.

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Hunderucksack für Hunde die schnell frieren

Hunderucksack für Hunde, die schnell frieren – Wärme, Nähe und Entlastung für unterwegs!

Fangen Sie jetzt auch am liebsten jeden Sonnenstrahl extra ein, weil die Tage kälter werden und es immer öfter regnet? Auch für viele Hunde beginnt nun eine herausfordernde, besonders ungemütliche Zeit außerhalb der warmen vier Wände, weit weg vom kuscheligen Hundekörbchen. Vielleicht kennen Sie das sogar so: Ihr Hund zittert schon nach wenigen Minuten draußen, obwohl Sie ihn doch extra gut eingepackt haben. Aber gerade bei kälteempfindlichen Hunden ist es keine Seltenheit, dass sie bei dem Wetter frösteln – und es gibt viele Gründe, warum Hunde schnell frieren können. Welche Gründe das sind und wie Sie Ihrem Hund helfen können, wenn ihm schnell zu kalt ist, verraten wir Ihnen jetzt hier im Beitrag.

Warum frieren manche Hunde besonders schnell?

Alter und mit oder ohne Unterwolle – das ist die schnelle Antwort! Kleine, schlaksige Welpen und ältere Hunde haben oft Schwierigkeiten, ihre Körpertemperatur zu regulieren, wenn die Temperaturen draußen sinken. Auch kranke oder verletzte Hunde, die sich nicht ausreichend bewegen dürfen oder können, kühlen schneller aus. Auch ziemlich unfair – kleine Hunde sind dem kalten Boden besonders nah, was ihnen schneller die eigene Körperwärme rauben kann. Kurzhaarige Hunde oder Rassen ohne dichte Unterwolle, wie Windhunde oder Chihuahuas, bringen von Natur aus wenig körpereigene Isolierung mit. Hunde aus wärmeren Regionen können Probleme mit nasskaltem Wetter haben, weil sie nicht an solche Witterungsverhältnisse gewöhnt sind. Wie Hunde mit weniger schützendem Fell trifft es auch schlanke Hunde, die wenig Körperfett besitzen und darum schneller frieren als kompaktere Hunderassen mit gesunden Wärme-Pölsterchen.

Auch äußere Einflüsse spielen eine Rolle: Wind bläst mehr eigene Körperwärme davon und verstärkt den Wärmeverlust. Mit nassem Fell kühlen Hunde auch viel schneller aus als mit trockenem. Etwa nach einem Regenschauer oder nach dem Schwimmen, auch wenn letzteres wohl eher nicht mehr zum täglichen Freizeitprogramm gehört. Und manchmal ist es gar nicht die Kälte selbst: Stress oder Unsicherheit können ebenfalls zu Zittern bei Hunden führen. Auch wenn sie nicht kältebedingt zittern, hilft Nähe oft, Hunde zu beruhigen.

Wärme und Sicherheit im Hunderucksack

Ein Hunderucksack kann in der kalten Jahreszeit oder in solchen Situationen, in denen Hunde schnell frieren, eine wertvolle Unterstützung sein. Er bietet Ihrem Hund Wärme, weil er nah an Ihrem Körper getragen werden darf. Das Material schützt den Hund vor Wind und Wetter und für den Hund ist es auch einfach mal eine Pause, wenn die Pfoten und Beine müde werden. Gerade bei langen Wanderungen mit schwierigem Gelände, auf dem Weg zum Tierarzt oder bei einem Stadtbummel, wenn das Wetter auf kalt und ungemütlich umschaltet, kann ein warmer Hunderucksack eine echte Erleichterung sein – für Ihren Hund und für Sie. Denn das Gewicht des Hundes verteilt sich angenehm auf den Schultern, Ihre Arme bleiben frei, werden nicht müde vom Tragen, und Ihr Hund darf laufen, wenn er möchte, oder getragen werden, wenn es nötig ist.

Wann lohnt sich ein Hunderucksack besonders?

Ob bei Spaziergängen, die im kühlen Herbstregen enden, Wanderungen mit wechselndem und für den Hund schwierigem Terrain, auf längeren Wegen zur Physiotherapie, zum Tierarzt oder auf dem Weg zum Besuch bei Freunden, ein Hunderucksack schenkt Ihrem Hund Wärme, Schutz und Nähe. Auch in öffentlichen Verkehrsmitteln oder auf Weihnachtsmärkten kann der Rucksack zum Tragen von Hunden helfen, Stress zu reduzieren und Ihrem Vierbeiner Sicherheit zu geben.

Kennen Sie diese Fragen rund um Ihren Hund, der schnell friert?

Wie können Sie unterwegs Ihrem Hund helfen, wenn ihm kalt ist?
Wie schützen Sie Ihren Hund bei nasskaltem Wetter?
Was tun Sie, wenn Ihr Vierbeiner außer Haus plötzlich nicht mehr weiterlaufen will?
Hilft Ihrem Hund Nähe und Wärme, um sich besser zu beruhigen?

Wenn Sie sich in diesen Fragen wiederfinden, lohnt sich ein Blick auf die Hunderucksäcke in unserem Onlineshop. Dort finden Sie Modelle zum Mieten oder Kaufen – ganz nach Ihren Wünschen und auf die Bedürfnisse Ihres Hundes angepasst. Dank verschiedener Größen finden bei uns kleine und große Hunde einen bequemen Hunderucksack.

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Hund Geduld beibringen?

Haben Sie zu Hause einen Philosophen oder einen Flummi? Ich habe beides – zwei Hunde und sozusagen Yin und Yang. Die französische Bulldogge ist ruhig und gemütlich, zumindest so lange keine Katze durch seinen Garten spaziert. Dann allerdings ist der Hund gleich von 0 auf 100! Der Corgi ist noch keine zwei Jahre alt und das Wort „geduldig sein“ existiert in seinem Kopf nicht.

Er ist unglaublich neugierig und während die Bulldogge im Regelfall zuerst beobachtet und überlegt, kennt der Corgi nur Emotionen. Ein offenes Garagentor ist für den Corgi nur eine Einladung zur näheren Bekanntschaft. Bellender Hund am Gartenzaun – der hat nur den lieben Corgi noch nicht kennengelernt, sonst wäre er sicherlich begeistert. Dies meint, zumindest der Corgi.

Die Bulldogge dagegen interessiert sich weder für bellende Hunde am Gartenzaun noch für offene Garagentore. Das ist ihm simpel, alles wurscht – sein Job ist nach seiner Meinung seinem Rudel beizustehen und nicht die Welt zu erobern.

Der Franzose hat dank der Schulstunden des Corgi auch noch Kommandos gelernt, die ich für den Bully für unnötig hielt. Dafür hat der Corgi nur vorgeführt, dass er ein Meister im Kommando umgehen ist.

Wie lernt man einem Hund Geduld?

Kommando „sitz“ und „warten“ – zählen Sie im Kopf mindestens auf fünf und erst dann wird gelobt. Klappt dies problemlos, geht man auf 10 zählen und dann auf 20 zählen. Wie lange es dauert bis man auf 20 ist, ist tatsächlich eine Frage des Temperamentes des Hundes. Mancher schafft es sofort, mancher schafft es nach einem Jahr, und mancher braucht auch mal zwei Jahre. Auf der nächsten Stufe muss der Hund sitzen bleiben und Sie entfernen sich etwas von ihm.

Ist es schlimm wenn der Hund keine Geduld hat?

Gute Frage und eine Frage der persönlichen Einstellung. Wenn der Hund ansonsten gut abrufbar ist, sehe ich persönlich kein großes Problem darin, wenn der Hund etwas Hummeln im Popo hat. Dabei spielt aber auch die persönliche Umgebung eine Rolle. In einem Haus kann man eher mit einem ungeduldigen Hund klar kommen als in einer Wohnung, wo die Nachbarn das getrapel über ihrem Kopf von Hundepfoten vielleicht nicht so toll finden.

Geduld und Transport im Hunderucksack

Braucht es für den Transport im Hunderucksack Geduld? Der Corgi ist nach einem Kilometer Spaziergang auch durchaus gewillt ruhig auf dem Arm ein Nickerchen zu machen. In öffentlichen Verkehrsmitteln ist der Corgi von der Seite betrachtet der ruhigste Hund der Welt. Ganz einfach, weil er es liebt auf dem Schoss des Besitzers oder auf dem Arm zu sitzen. Dementsprechend wird der Corgi auch geduldig im Hunderucksack ausharren, besonders wenn man diesen noch vorne vor der Brust und nicht auf dem Rücken trägt. Den mehr als Ungeduld zeichnet den Corgi vor allem die Anhänglichkeit zu seinem Lieblingsmenschen aus.

Die philosophische Bulldogge nimmt sowieso fast alles gelassen hin.

Der Transport in einem Hunderucksack ist also weniger eine Frage der Geduld des Hundes als viel mehr eine Frage zum Verhältnis zu seinem Lieblingsmenschen. Wo der ist, will auch der Hund sein und darum nimmt man dann allfällige Einschränkungen gerne in Kauf.

Zudem die Fotos, wo Corgis vom Besitzer bei einem Hundemarathon auf dem Arm getragen werden, ist kein Witz – so ist nun mal seine Majestät der Welsh Corgi Pembrok. Tragen die kurzen Beine nicht mehr, lässt man sich gerne tragen.

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Kleinkind statt Hund im Hunderucksack

Für Hunde und Halter gemacht, aber für Eltern mit Kleinkindern weitergedacht. Hunderucksäcke für große Hunde sind auch hervorragend geeignet, um kleine Kinder bequem und sicher zu transportieren. Kleinkinder im Hunderucksack tragen – Huckepack mal anders. Warum die Möglichkeit, Kleinkinder im Hunderucksack zu transportieren, gut für Sie und Ihr Kind ist, erfahren Sie hier im Beitrag.

Welche Vorteile bietet ein Hunderucksack für Kleinkinder und Eltern?

Warum Kinder im Hunderucksack zu tragen eine gute Option für Zweijährige ist? Wenn Kinderbeine müde werden oder der Weg zu holprig und gefährlich für Ihr kleines Kind und einen Kinderwagen ist, kann ein Hunderucksack den Tag retten. Und zwar bevor die Kinderbeine erschöpft sind und vom langen Weg schmerzen. Hat sich Ihr Schützling verletzt oder ist krank und kann nicht mit Ihnen auf Wanderschaft gehen oder mit Ihnen zusammen wichtige Termine wahrnehmen, möchte aber immer dabei sein? Auch dann ist ein Hunderucksack perfekt, damit die Familie zusammenbleiben kann, wenn der Nachwuchs nicht so fit ist, wie man das möchte. Gemeinsam an der frischen Luft unterwegs zu sein, tut immer gut. Und der richtige Hunderucksack, in den Kleinkinder am besten hineinpassen und sicher mitreisen, macht auch kleine Kinder wieder mobil, die gerade nicht alleine laufen können. So können Sie Ihrem Kind auch ganz besondere, spannende Orte zeigen, die es auf eigenen Füßen noch nicht erreichen würde. Und von oben gibt es die beste Aussicht für die Kinder im Tragerucksack.

Ein Kind mag noch so ein Leichtgewicht sein. Mit der Zeit wird es trotzdem schwer für Sie und unbequem für Ihr kleines Kind, es auf dem Arm zu tragen, ob zu Hause oder unterwegs. Auf beide Schultern verteilt, lässt sich das Gewicht auf dem Rücken im Hunderucksack leichter tragen.

Warum ist der richtige Hunderucksack gut als Trage für Kleinkinder?

Hunderucksäcke gibt es für jede erdenkliche Hunderasse, die sich tragen lässt. Aber nur der richtige Hunderucksack ist auch dazu in der Lage, Kleinkinder wie zum Beispiel Zweijährige zu transportieren. Warum? Weil Sicherheit und Komfort für das Kind perfekt sein müssen. Vor allem auch eine gesunde Körperhaltung ist bei Kindern besonders wichtig. Darum muss der Hunderucksack optimal konstruiert und ausgestattet sein.
Und auch wenn der Weg etwas länger ist, bleibt ein guter Hunderucksack als Kindertrage komfortabel für Kleinkinder, die darin sitzen dürfen und für die, die ihn tragen. Muss es doch mal schnell gehen, dass das Kind dringend aus dem Rucksack heraus muss, sind die robusten Schnallen am Hunderucksack ruckzuck von einem Erwachsenen geöffnet.

Was muss ein guter Hunderucksack als Kindertrage haben?

Der passende Hunderucksack bietet viel Platz, damit Kleinkinder, wie Zweijährige, entspannt darin sitzen können. Eine stabile, gepolsterte Sitzfläche sorgt dafür, dass das Kleinkind bequem und sicher im Tragerucksack sitzt.

  • Der optimale Hunderucksack für Kleinkinder besitzt ein verstärktes Rückenteil, das ergonomisch geformt und gut gepolstert ist. So kann es sich der natürlichen Form der Wirbelsäule im Sitzen anpassen. Wie den Rücken des Trägers, unterstützt der Hunderucksack auch den Rücken des Kindes im Rucksack. Ebenso halten anschmiegsam geformte und gepolsterte Elemente das Kind in der richtigen Position im Hunderucksack, ohne es einzuklemmen oder auf der Haut zu scheuern.
  • Den letzten Schliff für die beste Passform und sicheren Halt im Tragerucksack bieten verstellbare Gurte.
  • Große Öffnungen für Arme und Beine ermöglichen angenehme Bewegungsfreiheit. Atmungsaktives Obermaterial verhindert ein unangenehm schwitziges Gefühl beim Nachwuchs, der im Hunderucksack mitreisen darf. Gleichzeitig ist der Hunderucksack stabil und auf lange Haltbarkeit ausgelegt.

Die Modelle der Hunderucksäcke, die sich perfekt zum Transportieren von Kleinkindern eignen, sind zuverlässig bis 30 Kilogramm belastbar.

Warum ist ein Hunderucksack eine gute Hilfe im Alltag mit Kleinkind?

Ein Hunderucksack kann Ihnen jeden Tag helfen, an dem Sie mit Ihrem Kleinkind Ausflüge und Abenteuer erleben. Zum Beispiel an Orten, wo viele Menschen auf engem Raum unterwegs sind, damit Ihr Kind nicht aus Versehen in der Menge verschwindet. Auch, wenn Sie gemütlich spazieren gehen möchten oder einfach Aufgaben im Haushalt oder unterwegs erledigen müssen, wofür Sie beide Hände frei brauchen. Ist Ihr Schützling müde, erschöpft oder kann aus anderen Gründen nicht selbst laufen, können Sie ihn dank des Hunderucksacks jederzeit bei sich tragen.

Mit Kleinkind im Hunderucksack sind Sie mobiler und Ihr Kind sicher und bequem mit Ihnen unterwegs.
Achten Sie auf jeden Fall immer darauf, dass der Hunderucksack auch zum Transportieren von Kleinkindern geeignet ist. Schauen Sie sich gleich bei uns an, wie ein optimaler Hunderucksack aussieht, mit dem man Kleinkinder sicher und bequem tragen kann.

Bildquelle: Sebastian Karkus pixelio