Kategorien
Blog Hunderucksack / Hundetasche Unkategorisiert

Hund für nächstes Silvester vorbereiten

Silvesterangst beim Hund: Wie kann ich meinen Hund für nächstes Silvester besser vorbereiten?

Viele Hunde haben Angst vor Silvester, Feuerwerk und Böllern. Die gute Nachricht: Es gibt zahlreiche Trainingsmethoden, mit denen Sie Ihren Hund Schritt für Schritt auf Silvester vorbereiten können. In diesem Überblick finden Sie verschiedene Möglichkeiten zu üben und Ihren Hund für Silvester zu trainieren. Die Übungen für das Silvestertraining sollen dabei helfen, dass Ihr Hund Feuerwerk, Böller und andere laute und hell blitzende Angstauslöser künftig besser erträgt, akzeptiert, ignoriert oder sogar positiv verknüpft. Hier im Beitrag geht es um Beispiele, welches Training bei Angst vor Feuerwerk es gibt und was die Übungen für nächstes Silvester bewirken können.

Alle Trainingsmöglichkeiten für Angsthunde bei Feuerwerk im Überblick

Geräuschtraining für Hunde gegen Angst vor Knallgeräuschen

Geräuschtraining ist die Basis für ein entspannteres Silvester mit Hund. Ihr Vierbeiner lernt, dass Feuerwerksgeräusche nichts Bedrohliches sind. Ziel der Übungen ist, dass Ihr Hund plötzliche, laute Geräusche akzeptiert, sich nicht mehr vor ihnen erschrickt und wenn alles gut läuft, sie sogar positiv verknüpft.

Licht- und Blitztraining für Hunde – weil Feuerwerk auch mit grellen Lichteffekten Angst verursachen kann

Viele Hunde erschrecken sich vor grellen und unvorhersehbaren Lichtblitzen. Mit gezieltem Training gegen die Angst vor zu hellen Blitz- und Lichteffekten kann man Hunden die Furcht davor nehmen. So soll Ihr Hund gelassener bleiben, wenn das Feuerwerk nicht nur knallt, sondern blitzt und blendet.

Pattern‑Games – simple Übungen, die dem Hund spielerisch Sicherheit geben

Diese Mini‑Übungen für Angsthunde lenken die Aufmerksamkeit weg vom Angstauslöser hin zum Halter. Dank einfacher, wiederkehrender Muster stärken sie im gemeinsamen Training die Bindung und geben dem Hund mehr Sicherheit und Orientierung. Das lässt sich perfekt für schwierige Situationen nutzen, in denen der Hund schnell unsicher wird.
Solche Pattern-Games für Hunde mit simplen Trainingsabläufen sind zum Beispiel das „Drei‑Schritte‑Spiel“, das „Guck‑hier‑guck‑da‑Spiel“ oder „Gucken erlaubt – aber ohne Stress“.

Safe Spot mit Matten‑Training – ein sicherer Ort für die laute Silvesternacht

Ob es eine Matte, eine Decke, das Körbchen, Sofa oder Bett ist, im Matten-Training bekommt Ihr Hund gelernt, an welchem Ort er sicher ist und wo er zur Ruhe kommen kann. Etwa wenn ihm etwas zu viel, zu laut, zu hektisch oder zu gefährlich wird – auch wenn draußen das Feuerwerk knallt und blitzt. Damit bekommt der Hund einen Rückzugsort, an den er sich selbstständig oder auf Kommando verkrümeln und in Sicherheit bringen kann.

Notfallübungen – wenn es plötzlich laut wird

Manchmal kommen Böller, Raketen oder anderer Krach unerwartet. Denn leider knallt es nicht nur an Silvester um Mitternacht. Dann können gefestigt trainierte, kurze Signale einem Angsthund helfen, sich ablenken und beruhigen zu lassen. Das kann mit Handtarget-Training funktionieren, mit einem Orientierungssignal, das schnell Blickkontakt zum Halter aufbaut, um den Angstauslöser aus
dem Fokus zu verdrängen oder auch mit den bereits erwähnten, kurzen Pattern‑Games als Soforthilfe für ängstliche Hunde.

Gezieltes Entspannungstraining für Angsthunde – ob Silvesterkrach oder andere Stressfaktoren

Gibt es etwas, worauf sich Ihr Hund jeden Tag freut und wo er sich wirklich sichtbar und spürbar entspannt? Wenn nicht, gibt es kurze und effektive Entspannungsübungen für schreckhafte Hunde, die ihnen auch an Silvester mehr Ruhe und Sicherheit geben können. Zum Beispiel sanfte Massagen für Hunde an den richtigen Körperstellen reduzieren Stress. Das sogenannte Tellington‑TTouch baut auf diesem Prinzip auf. Und ein entspannter Hund reagiert weniger heftig und geht sicherer mit Angstreizen um.

Nasenarbeit – Schnüffeln lenkt vom Silvesterstress ab und beruhigt

Suchspiele mit dem Lieblingsspielzeug oder verführerische Leckerchen aufzuspüren beruhigt nachweislich das Nervensystem von Hunden. Der Hund konzentriert sich auf eine Aufgabe und kann Angstreize besser ausblenden oder überhören und übersehen.

Ruhige Spaziergänge zur Vorbereitung auf Silvester – Stress reduzieren, bevor es richtig losgeht

Belastet den Hund weniger Grundanspannung, kann ihn das besser vor Angstreaktionen in der Silvesternacht schützen. So können entspannte Spaziergänge in einer geeigneten, reizarmen Umgebung helfen, vor Silvester den Stresspegel beim Hund niedrig zu halten. Sie befriedigen den Bewegungsdrang, ohne den Hund mit zusätzlichen Reizen zu überfordern.

Unterstützung durch einen souveränen Hund

Ein „schusssicherer“ Hund, der gelernt hat, bei lauten Knallgeräuschen Ruhe zu bewahren, kann einem Angsthund an Silvester Sicherheit geben und helfen, bei dem Krach ebenfalls ruhiger zu bleiben. Aber er ersetzt kein effektives Training für Hunde gegen Angst vor Feuerwerk und Böllern.

Wichtig für jedes Hundetraining gegen Silvesterangst – frühzeitig beginnen und konsequent üben

Je früher Sie mit den Trainingseinheiten anfangen, die Ihrem Hund gegen Angst vor Böllern, Raketen, anderem Krach und Stressfaktoren helfen können, desto besser. Und nur, wenn Sie immer wieder mit Ihrem Hund üben und sich an die Regeln halten, die am besten zu Ihrem Hund passen, kann Ihr Vierbeiner langfristig sicherer werden und besser mit Angst und Stress an Silvester umgehen.

Wie Sie das Silvestertraining für Hunde mit den verschiedenen Methoden aufbauen und Schritt für Schritt umsetzen können, erklären wir Ihnen im Detail mit Anleitungen im nächsten Blogbeitrag. So können Sie genau das Training für Ihren Hund auswählen und anwenden, das am besten zu Ihrem Hund-Mensch-Team passt.

In außergewöhnlichen Stresssituationen wie Silvester kann auch ein Hunderucksack helfen. Denn die Nähe zum Herrchen oder Frauchen im warmen Hunderucksack kann Angsthunden mehr Sicherheit geben und sie vor Panikattacken wegen Böllern und Raketen beschützen. Sprechen Sie uns unverbindlich an, damit wir gemeinsam den richtigen Hunderucksack finden, der perfekt zu Ihrem Vierbeiner und Ihren gemeinsamen Bedürfnissen passt.

 

Bildquelle: KI generiert

Kategorien
Unkategorisiert

Pfotenpflege im Winter

Nichts ist so wichtig wie die Pfotenpflege beim Hund im Winter. Von Wachs bis Vaseline – alles zur Pfotenpflege erfahren Sie hier.

Streusalz und Pfoten

Streusalz sorgt für Straßen die frei von Glatteis sind „aber“ leider ist Streusalz für Hundepfoten und vor allem auch Hundemägen sehr ungesund.

Nach dem Spaziergang muss man unbedingt die Pfoten mit lauwarmem Wasser und speziellem Pfotenbalsam abspülen. Abspülen mit viel Wasser. Bleibt etwas vom Salz zurück, kann dies später der Hund bei der eigenen Pfotenpflege einfach ablecken. Letzteres belastet dann auch noch den Magen.

Bleibt Streusalz zurück, kann es vor allem auch zwischen den Ballen zu Abszessen und Hautirritationen führen. Darum auch immer sehr gut zwischen den Ballen und den einzelnen Zehen abspülen. Und anschließend sehr gut mit einem Tuch zwischen den Ballen und den Zehen trocknen. Bleibt die Pfote zwischen den Ballen oder Zehen feucht, kann dies auch zu schweren Abszessen führen.

Bei Streusalz oder extrem niedrigen Temperaturen (-15 und noch tiefer) können auch Hundeschuhe von Vorteil sein. Einen Hund an Hundeschuhe zu gewöhnen ist simpler als man denkt. Ich hatte sogar mal eine Dogge, die selber bei -15 nach ihren Schuhen gefragt hat! Hundeschuhe gibt es in jeder Pfotengröße.

Übrigens Hundeschuhe kann man auch bei frühlingshaften Temperaturen verwenden, wenn der Hund zum Beispiel einen Verband hat. Dann natürlich nur ein Schuh an der verletzten Pfote anziehen.

Wassertemperatur beim Pfoten waschen

Das Wasser soll nicht kalt, aber auch nicht wirklich sehr warm sein. Ideal ist eine Wassertemperatur von +10 bis +15 Grad. Ist das Wasser zu warm, kann es dazu führen, dass die Pfoten einreißen können. Die Pfoten werden dann immer wie rauer und weißen dann Rillen auf.

Um zu rauen Pfoten entgegen zu wirken, kann man die Pfoten nach dem Waschen mit etwas Pfotenbalsam eincremen „aber“ nicht zwischen die Zehen damit gehen. Nur die reine Pfotenfläche eincremen.

Daran denken „feuchte Pfoten, werden rissig“!

Pfoten schützen vor dem Spaziergang

Wird die Straße nicht gestreut, kann sie nicht nur glatt sein, sondern auch sehr schmutzig und außerordentlich kalt für die Pfoten.

Hier helfen Dinge wie Pfotenwachs und Vaseline. Pfotenwachs gibt es in praktischen Dösen, wo man einfach die Pfote kurz drauflegen kann und Vaseline wird vor dem Spaziergang einfach auf die Pfoten eingecremt.

Fell rausschneiden

Manche Hunderassen haben zwischen den Zehen viele Haare. Die sollte man bei eisigen Temperaturen kurz schneiden. An den Haaren können sich sonst Eisklümpchen im Schnee bilden und dies ist für den Hund schmerzhaft.

Und wer seinen Hund in der Stadt schützen will, kann ihn für längere Strecken auch einfach in einem Hunderucksack transportieren. Die gibt es für viele Rassen und ganz unterschiedlichen Größen.

Bildquelle: KI generiert

Kategorien
Unkategorisiert

Gefährliche Weihnachtsgeschenke für Hunde?

Woran Sie beim Kauf von Kuscheltieren, Hundespielzeug und Hundekörbchen denken sollten

Weihnachten ist die Zeit der Geschenke – und viele Hundebesitzer möchten ihrem Vierbeiner etwas Schönes unter den Baum legen. Kuscheltiere, Hundespielzeug und Hundekörbchen wirken harmlos, doch gerade bei echten „Schredderhunden“ können sie schnell kaputtgehen. Und ehe man sich versieht, landet mehr ungesunde Füllung im Hund als im Stoff bleibt.

Warum können Hundespielzeug, Kuscheltiere und Hundebetten riskant sein?

Natürlich sollen Hersteller darauf achten, dass ihre Hundespielzeuge, Kuscheltiere, Hundekörbchen oder Hundekuschelkissen sicher für die Vierbeiner sind. Aber wie viele solcher Hundeaccessoires mit gefährlichen Teilen liegen im Handel herum? Hundekuscheltiere und Spielzeuge mit Plastiknasen, Knopfaugen, Quietscher oder Brummeinsatz und Hundebettchen mit Knöpfen, Reißverschluss und dem undenkbar schlechtesten Füllmaterial. Noch dazu mit Nähten, die nicht viel aushalten und ungeeignetem Stoff. Ja, sowas kommt durch die Qualitätskontrolle. Aber Schredderhunde interessieren sich nicht für die Qualitätskontrolle der Hersteller, Händlerverbände und Verbraucherzentralen. Und manchmal reicht schon ein wildes Spiel, dass der Hund versehentlich das Spielzeug oder das Hundebett zerreißt.

Ist das neue Spielzeug, Kuscheltier oder das unzerstörbare Hundebett zerlegt, sind mehr Gefahren freigeschaltet, als nur ungesunde Materialien. Kleinteile, die beim Spielen in der Nase oder in der Luftröhre stecken bleiben können. Das heißt akute Erstickungsgefahr für den Hund, wenn die Kleinteile der Hundespielsachen und -betten die Atemwege blockieren und weiter in Richtung Lunge wandern. Verschlucken ist auch nicht immer besser. Denn sind an den Kleinteilen vom Hundespielzeug und Hundebett doch scharfe Kanten und Spitzen versteckt, können diese die Schleimhaut im Maul, der Speiseröhre und Magen-Darm-Trakt verletzen. Was kann bei Hundespielzeugen, Kuscheltieren und Hundebetten als Weihnachtsgeschenk für Hunde gefährliches passieren?

Typische Gefahrenquellen und Risiken bei Hundeprodukten

 

Kleinteile und lose Nähte:
Wenn Augen, Knöpfe oder Plastiknasen abfallen, kann Ihr Hund sie verschlucken oder sogar einatmen. Gelangen solche Teile in die Atemwege, droht akute Erstickungsgefahr. Verschluckte Kleinteile können die Schleimhäute reizen und Verletzungen im Maul, der Speiseröhre oder im Darm verursachen.

Quietschmechanismen im Hundespielzeug und Kuscheltier:
Viele Spielzeuge enthalten kleine Plastik- oder Metallteile, die die Spielsachen animierend quietschen lassen. Hunde beißen sie oft heraus, verschlucken sie und riskieren Verletzungen im Verdauungstrakt. Eingeatmet, kann solch ein Quietschteil die Atemwege verletzen und blockieren.

 

Seile und Schnüre:
Ausfransende Fasern landen schnell im Magen vom Hund. Sie können sich im Darm verheddern und gefährliche Blockaden oder sogenannte „Schnurverletzungen“ verursachen. Schnurverletzungen – das heißt, Schnüre und Fäden können im Darm einschneiden und schwere Verletzungen oder lebensgefährliche Darmdurchbrüche verursachen.

 

Materialien und Füllungen:
Reißt ein Hundebett oder Kuscheltier auf, kann die Füllung schnell im Hund enden. Genauso verschwinden auch Stoff- und andere Einzelteile davon im Hund. Ob er sie beim Spielen verschluckt, oder einfach zu verfressen ist, Fasern oder Schaumstoffe können die Verdauung blockieren und im schlimmsten Fall muss der Hund zur Notoperation.

Kunstfell, Plüsch, Latex und billiger Gummi:
Lose Haare vom Kuscheltier oder flauschigen Hundebett, minderwertiger Gummi wie auch Latex können Haut und Magen reizen. Einige Hunde reagieren darauf allergisch oder bekommen andere Beschwerden davon.

Knöpfe, Reißverschlüsse und Klettverschlüsse an Hundebetten:
Hunde knabbern gerne an hervorstehenden Teilen, wie Reißverschlüssen, Knöpfen und Klettverschlüssen. Dabei können sie Metallteile oder Klettfasern verschlucken, die Verletzungen verursachen können.

Unsichere Designs:
Ist ein Ball als beliebtes Weihnachtsgeschenk für den Hund nicht groß genug, kann er den Ball verschlucken und riskiert einen Darmverschluss. Ein zu kleiner Ball kann auch schlicht im Hals stecken bleiben und dem Hund die Luft zum Atmen nehmen. Besonders gefährlich sind Spielzeuge mit Hohlräumen, in denen sich die Zunge festsaugen kann. Auch Tennisbälle sind nicht ideal – ihre raue Oberfläche wirkt wie Schmirgelpapier und kann die Zähne Ihres Hundes unkontrolliert abnutzen.

 

Chemische Belastungen:
Manche Produkte zum Kuscheln, Spielen und Beschäftigen für Hunde enthalten Weichmacher, Schwermetalle oder giftige Farbstoffe. Einige Kuscheltiere, Hundebettchen oder andere Hundespielzeuge riechen stark nach Chemie, was auf Schadstoffe hinweisen kann, die langfristig die Gesundheit Ihres Hundes belasten können.

 

Und ja, Holzstöcke sind kein typisches Weihnachtsgeschenk – trotzdem können sie brechen und splittern, was beim Spielen gefährlich sein kann. Es wäre auch leider nicht der erste Stock, der im Hals eines freudig darauf zulaufenden Hundes steckt und schwere Verletzungen verursacht.

Worauf Sie beim Kauf für Hundesachen achten sollten

 

  • Greifen Sie zu geprüften Materialien wie Naturkautschuk, Baumwolle oder Hanfseilen.
  • Achten Sie auf Sicherheitslabel wie TÜV oder CE.
  • Wählen Sie Spielzeug in passender Größe, damit Ihr Hund es nicht verschluckt oder einatmet.
  • Kontrollieren Sie regelmäßig und entsorgen Sie beschädigte Hundespielzeuge, Kuscheltiere und Hundebetten lieber, wenn dadurch Gefahr für Ihren Hund entsteht.
  • Vertrauen Sie Ihrem Geruchssinn: Riecht ein Produkt stark chemisch, besser liegen lassen.
  • Beaufsichtigen Sie Ihren Hund beim Spielen, besonders mit Seilen oder Bällen.

Fazit: Warum können Hundespielzeuge und Hundebetten gefährlich sein?
Hundespielzeuge, Kuscheltiere und Hundekörbchen sind wunderbare Geschenke – wenn Sie beim Kauf auf Qualität und Sicherheit achten. So schenken Sie Ihrem Hund Freude und das wilde Spiel oder intensive Kuscheln bleibt für ihn ein sicheres Vergnügen.

Auch beim Hunderucksack ist Qualität für die Sicherheit des Hundes wichtig, sicherer Halt und ungiftige Materialien bei Kontakt auf der Haut, beim daran Schnüffeln oder Abschlecken. Es könnte ja sein, dass der Rucksack nach Leckerlis duftet.
Bequeme und sichere Hunderucksäcke für große, kleine, kurze und lange Hunderassen zum Mieten und Kaufen bekommen Sie bei uns im Shop.

 

Bildquelle: KI generiert

Kategorien
Unkategorisiert

Warum wollen Hunde nicht alleine sein?

Hunde sind soziale Tiere und fühlen sich im Rudel wohl. Je nach Entwicklungsstand des Hundes, gibt es aber auch noch altersbedingte zusätzliche Gründe. Für den Haushund sind seine Menschen zwar eine andere Gattung „aber“ sein Rudel.

Übrigens, kleiner Tipp, wer sich für die Verhaltensweisen von Hunden interessiert kann sich auch mal näher mit den Verhaltensweisen von Wolfsrudeln befassen. In den letzten Jahrzehnten wurde da viel Neues und Spannendes erforscht. Früher konnten Wolfsrudel nur in der Gefangenschaft beobachtet werden, heute weiß man, dass daraus einige falsche Theorien entstanden, die mittlerweile als überholt gelten. Wer nicht lesen mag, findet auch spannende moderne Dokus bei Youtube zu diesem Themenbereich.

Aber wenden wir uns unseren Hunden zu!

Warum können Welpen nicht alleine bleiben?

Ein Welpe braucht den Schutz seines Rudels. Egal ob Straßenhund, Wolfswelpe oder der Welpe vom Züchter – der Welpe versteht, dass er noch nicht alleine zurecht kommt. Geht Mama Wolf jagen, kümmern sich die anderen erwachsenen Wölfe um den Nachwuchs.

Unser Welpe kommt in eine neue Umgebung und für ihn ist sein neuer Besitzer das Zentrum des Universums. Von diesem Zentrum bekommt er wärme, Zuneigung, Futter, erste Spieleinheiten und erste kleine Erziehungsmaßnahmen. Klar, dass der Welpe der gerade eben seine ursprüngliche Familie verloren hat in Panik verfällt, wenn der Besitzer weggeht. Da reicht auch nur auf das Klo ohne den Welpen gehen. Letztlich hat der Welpe gerade ein Trauma erfahren.

Übrigens, kleiner Tipp: hart bleiben und die Toilettentüre bleibt zu! Es ist der erste kleine Schritt dahin, dass der Welpe lernt, Leute sind mal nicht sichtbar für dich – kommen aber garantiert wieder.

Welpen in einem Mehrhundehaushalt verhalten sich anders?

Tatsächlich haben es Welpen in einem Haushalt wo schon ein oder zwei Hunde da sind, es deutlich einfacher im Leben. Zwar unterscheidet der Welpe sehr wohl zwischen „Mama oder Papa“ und den anderen Hunden aber der Welpe beruhigt sich viel schneller, wenn sein Mensch weggeht, als wenn er ganz alleine wäre.

Als jemand der seit Jahrzehnten Hunde hat und seit vielen Jahren eben Mehrhundehaltung sehe ich einen deutlichen Unterschied. Der Welpe jammert zwar mal zwei Minuten oder bekommt einen kleinen Kreischanfall, wenn man kurz weggeht „aber“ die Ruhe und Entspanntheit der anderen Hunde wirkt Wunder. Während bei einer Einzelhaltung durchaus mal so ein Welpe 10 Minuten entsetzt ist, dass sein Mensch weg ist, dauert es bei mehreren Hunden maximal drei Minuten.

Einen Welpen in ein bestehendes Rudel zu bringen, ist deutlich einfacher als ein Hund ohne weitere Mitbewohner. Wichtig dabei ist natürlich bei der Wahl des Welpen darauf zu achten, dass die einzelnen Charaktere soweit zusammenpassen. Also zu einem selbstbewussten Hund der gerne Chef ist, lieber einen sensiblen und ruhigeren Welpen nehmen und nicht den Rambo aus der Welpengruppe auswählen. Ich habe darauf geachtet, dass die Züchter dem Welpen die Möglichkeit gegeben haben den großen Bruder zuerst beim Welpen zu Hause kennenzulernen. Dieses Vorgehen habe ich nie bereut. Damit hat der Welpe schon einen Ansprechpartner im neuen Zuhause. Welpen sind bei diesem Vorgehen schon am ersten Tag in der neuen Umgebung deutlich sicherer in der neuen Umgebung.

Gibt es dann noch zusätzlich eine ältere Tante im Rudel ist das sozusagen das Tüpfelchen auf dem i! Ältere souveräne Hündinnen sind perfekte Nannys und können dem Welpen unglaublich viel beibringen, wofür man bei Einzelhundehaltung einige Monate braucht und sehr sehr viel Hundekontakte. Mehrhundehaltung entspricht also durchaus einer artgerechten Haltung. Nun hat aber nicht jeder den Platz und das Kleingeld für ein ganzes Hunderudel – da gilt, nach dem der Hund gelernt hat auch mal ruhig vier Stunden alleine zu bleiben, kann man ihm Varianten anbieten. Hundehort zum Beispiel. Da kann sich der Hund mit anderen Hunden in geschütztem Terrain austoben, während sein Besitzer bei der Arbeit ist.

Den Hund mitnehmen

Eine andere Variante den Hund nicht so häufig alleine zu lassen ist ein Hunderucksack. Da kann man den Hund nicht nur auf Wanderungen mitnehmen und schützt ihn vor Ermüdung, sondern auch in die Bahn, den Bus und auf dem Roller. Zur Kaufberatung geht es hier.

Der Hund als soziales Wesen ist bereit sich anzupassen „aber“ wirklich Spaß macht es ihm natürlich nicht alleine zu bleiben. Auch wenn die meisten Hunde einfach schlafen. Installiert eine Webkamera damit ihr seht was so der kleine Racker alleine anstellt. Keine Sorge, der Hund frisst nicht bis ans Ende seines Lebens eure Schuhe. Letztere kann man auch einfach nach oben legen, wo der Welpe nicht hinkommt. Unten kommen die Schuhe hin, die er eigentlich nehmen darf weil sie sowieso entsorgt gehören. Auf den Schuh zeigen und Pfui oder Nein sagen, wenn er sie sich geschnappt hat. Aber einmal drauf zeigen und „nein“ sagen reicht und mit ruhiger Stimme.

Immer daran denken, Hunde sind nicht blöd und verstehen mehr als der Mensch manchmal denkt.

Bildquelle: aleksandarlittlewolf freepik

Kategorien
Blog Hunderucksack / Hundetasche Unkategorisiert

Sommerhitze und Hunderucksack

Sie fragen sich, wo der Zusammenhang zwischen einem Hunderucksack und sommerlichen Temperaturen über 28 Grad liegt? Die ungeschützten Pfoten machen den Unterschied!

Unterwegs mit Hund in der Stadt im Sommer

Bei +28 Grad Außentemperatur erhitzt sich dunkler Asphalt in der prallen Sonne auf +50 Grad. Heller Asphalt schafft es zwar nur auf etwas unter 40 Grad, aber barfuß tten Sie keinen Spaß am Spazieren.

Unseren Hunden macht nicht nur die Sonne oder mittägliche Hitze zu schaffen, tagsüber ist vor allem der Asphalt für die Hundepfoten ein Problem.

Heller Asphalt, der im Schatten liegt, besonders wenn die Luft nicht trocken ist, entspricht in etwa der Außentemperatur. Dunkler Asphalt, der im Schatten liegt, muss sich zuerst abkühlen, bis er nach zwei oder drei Stunden der Außentemperatur entspricht.

Wenn Sie mit Hund im Sommer in die Stadt möchten, gibt es also einiges zu beachten.

Checkliste für den Stadtspaziergang im Sommer mit Hund

Gehen Sie Wege auf dem Ihr Hund:

A. im Schatten

B. oder auf einem Grünstreifen laufen kann.

Vermeiden Sie Asphalt um die Mittagszeit. Selbst dann, wenn der Asphalt im Schatten liegt oder hell ist. Machen Sie den Handtest und fassen Sie den Asphalt zuerst mit Ihrem Puls am Handgelenk an. Ist es Ihnen zu warm? Dann ist es erst recht für die Hundepfoten zu heiß.

Legen Sie Stadtspaziergänge im Sommer auf den Abend oder den frühen Morgen. Hunde schlafen im Sommer gerne um die Mittagszeit. Wie die Spanier betreiben auch unsere Hunde einfach Siesta.

Beobachten Sie mal ihren Hund an heißen Sommertagen. Ist es heiß, spielen Hunde früh morgens und nach 18.00 Uhr. Dazwischen wird einfach rumgelegen.

Oder gehen Sie mit Ihrem Hund in der Stadt in einen kühlen Biergarten am Besten noch am Fluss gelegen. Da ist es weder Ihnen noch Ihrem Hund zu heiß. Nehmen Sie am besten eine kleine Decke mit, damit sich ihr Hund keine Grasmilbenstiche einfängt. Alternativ ist ein Park mit alten Bäumen ist für den Hund in der Stadt besser geeignet als eine Fussgängerzone.

Ist der Stadtbummel unumgänglich, setzen Sie Ihren Hund in einen Hunderucksack. Nehmen Sie unbedingt Wasser für Ihren Hund mit und machen Sie Pausen im Schatten auf Grünstreifen.

Bei uns können Sie nicht nur Hunderucksäcke kaufen, sondern auch mieten und später kaufen. Gerne beraten wir Sie auch bei Fragen rund um unsere Rucksäck.

Bildquelle: kasina pixelio de

Kategorien
Unkategorisiert

Geschütztes Logo Dog Carrier

DOG CARRIER® möchten Sie uns empfehlen? Dann können Sie gerne mit Hinweis auf uns, das Logo oder den Markenschutz verwenden.

Kategorien
Blog Hunderucksack / Hundetasche Unkategorisiert

Hunderucksack / Hundetasche Shopadresse in MÜNCHEN zum Testen und Kaufen

Unseren Hunderucksack / unsere  Hundetasche   für Hunde von 3 – 30 kg Gewicht kann man auch in München direkt kaufen.

Dort kann man die Rucksäcke, in netter und unterhalstamer Atmosphäre anprobieren.

Nebenbei kann man natürlich noch das ein – oder andere, besondere Accessoire oder Schmankerl für seinen Hund finden.

Der sehr freundliche Ladenbetreiber ist meist persönlich vor Ort.

Er ist sehr offen für Gespräche über allerlei, über den Hund sowieso, und den Rest der Welt ohnehin 🙂

Der Ladenbetreiber hat mittlererweile auch ein entzückendes Kinderbuch, mit seinem Hund als Hauptfigur,  Ende vergangenen Jahres vorgestellt.

Titel: “ Das gestohlene Diadem. Mit dem Protagonisten und  Münchens stadtbekannten Hund, einem Prager Rattler namens  Ludwig, ein unterhaltsames Kinderbuch .

Hier ein Foto von ihm und Ludwig bei seiner Buchvorstellung im November letzten Jahres :

Hundetasche

Der Ladenbetreiber wurden von uns aus Gründen der Symphatie ausgewählt, da wir eigentlich ein reiner Onlinshop sind…

Beim Fressnapf werdet ihr unser Produkt jedenfall sicher nie erwerben können, auich wenne s seitens Fressnapfs schon eine Anfrage für usner Produkt gab;  es ist uns schlicht zu kommerziell und unpersönlich .

Hier der Shop, dort wo ihr die Hunderucksäcke probieren und kaufen könnt :

  1. Ludwigswelt Haustierbedarf für Hund und Katz & Tanka Hundefriseur, Rumfortstrasse 16 in 80469 München ( da gibt es ebenso besonders kulinarisches für Hund und Katz und ganz viel geschmackvolle Accessoires ) . Tel.: 089 – 52033813

In diesem Verkaufsläden können Sie unsere Hunderucksäcke / Hundetaschen sowie zukünftig auch unsere medzinischen Tragehilfen in ihren jeweiligen Größen testen bzw. am Hund anprobieren und erwerben .

Hier schon mal die Größentabelle für unsere Hundetrage bzw. Hunderucksack:

MINI      ( Ristlänge bis 35cm und von 3- 6kg),

SMALL ( Ristlänge bis 42cm und von 5-10kg) ,

BIG       ( Ristlänge bis 53cm und von 7-16kg),und

XXL      ( Ristlänge bis ca. 70cm und von 15-30kg)

Fotos von sehr vielen Hunden in unserem bewährten Dog Carrier Hunderucksack seht ihr am besten HIER:

https://dogcarrier.de/kundenalbum/

Zu jeder Hundetrage / Hunderucksack / Hundetasche gibt es im Übrigen den Regenschutz HIER:

https://dog-carrier.de/produkt-kategorie/regenschutz/