Kategorien
Blog Hunderucksack / Hundetasche

Wie beim Menschen auch zeigt sich mit zunehmendem Alter bei unseren Hunden der Lebensstil vergangener Jahre. Rückenprobleme mit zunehmendem Alter sind leider auch beim Hund nicht selten. Anders als der Mensch kann der Hund Ihnen nicht sagen, wenn ihm der Rücken schmerzt, Sie können es nur sehen. Alle weiteren Informationen sind lediglich eine Übersicht. Wenn Ihr Hund Rückenschmerzen hat, müssen Sie unbedingt zum Tierarzt!

Woran erkennen Sie, dass Ihr Hund Rückenprobleme hat?

Es gibt einige Anzeichen, die auf Rückenprobleme schließen lassen. Es können auch andere Probleme des Bewegungsapparates die Ursache für die nachfolgenden Anzeichen sein:

  • Der Gang des Hundes wirkt steif oder steifer als in jüngeren Jahren
  • Der Hund legt sich langsam ab und steht auch langsam auf
  • Beim Lösen zeigt der Hund einen runden Rücken
  • Der Hund zieht andauernd plötzlich den Schwanz ein
  • Ihr Hund verweigert Treppensteigen
  • Ihr Hund will nicht spazieren gehen
  • Ein Hund, der immer gerne gespielt hat, will nicht spielen

Höchste Zeit für den Tierarzt wäre, wenn Ihr Hund gar nicht aufstehen kann!

Was sind die häufigsten Ursachen für Rückenprobleme beim älteren Hund?

Die nachfolgenden Punkte sind lediglich eine Orientierung für Sie! Die exakte Diagnose kann Ihnen nur ein Tierarzt stellen:

  • Arthrose
  • Bandscheibenvorfall
  • Spondylose
  • Übergewicht geht auch auf den Rücken

Wie kann man Rückenproblemen bei Hunden vorbeugen?

Vorbeugen ist besser als heilen – wie kann man Rückenproblemen beim Hund vorbeugen? Das Wichtigste gleich vorweg – je nach Rasse des Hundes beginnt die Vorbeugung schon im Welpenalter!

Kleinere Hunderassen sollten als Welpen nicht auf Sofas rauf und runter springen! Stellen Sie Treppchen für den Welpen und Junghund an das Sofa oder das Bett und trainieren Sie den Welpen mit Leckerlis, die Treppe zu benutzen.

Heben Sie den Welpen auf das Sofa und heben Sie ihn auch wieder runter. Setzen Sie ihn ins Auto und heben Sie den Hund auch wieder aus dem Auto raus.

Tragen Sie Welpen kleinerer Hunderassen oder Hunderassen mit langem Rücken das erste Lebensjahr die Treppen rauf und runter. Man muss es natürlich nicht übertreiben, zwei Stufen kann der Hund schon nehmen, aber nicht in den ersten oder zweiten Stock laufen.

Lassen Sie Hunde mit längerem Rücken als Welpen nicht hüpfen!

Stärken Sie bei kleineren Hunden oder kurzbeinigen Hunden gezielt durch Hundetricks das Muskelkorsett und die Hinterbeinmuskulatur. Welche Tricks man dafür üben kann, erfahren Sie in einem späteren Beitrag bei uns!

Egal, wie Sie Ihren Hund ernähren: Vermeiden Sie Übergewicht beim Hund in jedem Alter! Wägen Sie sein Futter ab. Ihr Hund sollte immer eine leicht sichtbare Taille haben, „aber“ man sollte nicht die einzelnen Rippen sehen.

Ältere Hunde sollten an keinem Marathon mehr teilnehmen. Damit Sie Ihr Hund auf längere Wanderungen begleiten kann, gibt es unsere Hunderucksäcke. Sie finden bei uns Hunderucksäcke für ganz unterschiedliche Gewichtsklassen und für ganz unterschiedliche Hunderassen.

Ein Hunderucksack ist nicht nur angenehm für Ihren Hund – er sorgt auch dafür, dass Sie beim Tragen des Hundes kein Rückenproblem bekommen. Hunderucksäcke können bei jüngeren Hunden Rückenproblemen im Alter vorbeugen!

Bildquelle: M. Großmann pixelio.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.